Am dritten Tag des Jahres 2025 stieg die Bitcoin-Hashrate, und lag zwischen 813 und 823 Exahash pro Sekunde (EH/s). Dieser beeindruckende Höhepunkt ist ein idealer Start ins neue Jahr.
Mining-Meilenstein: Bitcoons Hashrate steigt im neuen Jahr auf beispiellose Höhen
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Bitcoin Beginnt 2025 mit Unaufhaltsamem Anstieg
Die Eröffnungstage des Jahres 2025 haben neue Höhen für Bitcoin’s Hashrate eingeläutet. Am 1. Januar stieg die Rechenleistung der Kryptowährung auf einen Bereich von 808 bis 809 EH/s. Heute hat sich diese Zahl weiter gesteigert und liegt nun zwischen 813 und 823 EH/s. Dieser Anstieg folgt auf die kürzliche Schwierigkeitsanpassung am 29. Dezember 2024 auf Blockhöhe 876.960, die einen Anstieg von 108,52 Billionen um 1,16% auf 109,78 Billionen erlebte. Das Netzwerk hat seit Blockhöhe 864.864 am 9. Oktober eine Reihe von aufeinanderfolgenden Schwierigkeitsanpassungen erfahren.

Diese steigende Herausforderung hat die Miner nicht abgeschreckt, und am 3. Januar tragen 65 verschiedene Mining-Gruppen mindestens 79,46 Kilohash pro Sekunde (KH/s) oder mehr zur Bitcoin-Blockchain bei. Massive Mining-Pools zeigen jedoch weitaus größere Rechenstärken als diese Basislinie. An der Spitze steht Foundry USA mit beeindruckenden 306,09 Exahash pro Sekunde (EH/s). Antpool folgt mit 136,38 EH/s, und Viabtc hält einen soliden Platz mit 112,36 EH/s.
Derzeit beansprucht Foundry USA über 37% der gesamten Hashrate, während Antpool 16,7% beiträgt und Viabtc 13,7% ausmacht. Diese drei Pools zusammen kontrollieren 67,4% der globalen Hashrate. Dieser Anstieg der Rechenleistung fällt zudem mit dem Vorabend des 16. Jubiläums von Bitcoin zusammen. Am 3. Januar 2009 initiierte Satoshi Nakamoto bekanntlich den Genesis Block um 13:15 Uhr Eastern Standard Time. Seitdem hat Bitcoin eine außergewöhnliche Betriebszeit von 99,9894% erreicht, was seine dauerhafte Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit widerspiegelt.
Miner spielen eine entscheidende Rolle bei der Stärkung der Bitcoin-Blockchain, indem sie als ihre wachenden Hüter fungieren. Ihre unermüdlichen Rechenbemühungen validieren nicht nur Transaktionen, sondern verstärken auch die Unveränderlichkeit und Vertrauenswürdigkeit des Netzwerks im Laufe der Zeit. Während Mining-Pools technische Grenzen überwinden, stellen sie sicher, dass die Blockchain ein sicheres, dezentrales Hauptbuch bleibt – und damit die Grundlage sichert, auf der der globale Nutzen und die Widerstandsfähigkeit von Bitcoin aufbauen.
Obwohl Miner entscheidend für die Sicherung der Bitcoin-Blockchain sind, hat die Konzentration von 67,4% der globalen Hashrate in nur drei Pools Bedenken über die Dezentralisierung im Jahr 2024 aufgeworfen. Eine solche Konsolidierung könnte Risiken für die Integrität des Netzwerks darstellen und möglicherweise koordinierte Aktionen ermöglichen, die seine vertrauenslose Natur untergraben. Echte Dezentralisierung beruht auf einer breiteren Verteilung und betont die Notwendigkeit der Wachsamkeit bei der Bewahrung der grundlegenden Prinzipien von Bitcoin.
Im Jahr 2024 erkundeten Miner innovative Strategien, um ihre Operationen zu dezentralisieren. Open-Source-Projekte befähigten Einzelpersonen mit zugänglichen ASIC-Minern, ein stärker verteiltes Netzwerk zu fördern. Außerdem ermöglichten dezentrale Mining-Protokolle Minern, benutzerdefinierte Blockvorlagen zu erstellen und Auszahlungen unabhängig von großen Pools zu verwalten. Während sich 2025 entfaltet, bleibt abzuwarten, ob diese Bemühungen weiter an Dynamik gewinnen werden.




