Metamask, das beliebte Ethereum-Wallet, hat seine Datenschutzrichtlinie aktualisiert. Das Update bietet Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle über ihre persönlichen Daten, insbesondere in Bezug auf die Verarbeitung von IP-Adressen. Laut der neuen Richtlinie darf Metamask die IP-Adresse eines Benutzers nur vorübergehend verarbeiten, wenn dies für bestimmte Dienste erforderlich ist, abhängig von den Metamask-Einstellungen des Benutzers. Dies ist Teil von Metamasks Engagement, ein datenschutzbewahrendes web3-Wallet-Erlebnis anzubieten. Benutzer, die die Datenerfassung weiter einschränken möchten, können die Verwendung von virtuellen privaten Netzwerken (VPNs) in Betracht ziehen und können auch jederzeit ihre Remote Procedure Call (RPC)-Endpoints ändern, einschließlich der Verwendung von vollständig angepassten und persönlichen RPC-Endpoints.
Metamask aktualisiert Datenschutzrichtlinie, erklärt wann es IP-Adressen von Nutzern verarbeiten kann
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Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










