Burwick Law und Wolf Popper LLP haben ein Unterlassungsschreiben an Pump.fun ausgestellt und fordern die sofortige Entfernung bestimmter Tokens, die auf der Solana-basierten Plattform bereitgestellt werden und angeblich ihr geistiges Eigentum (IP) und die Ähnlichkeiten ihrer Mitarbeiter missbrauchen.
Meme-Coin-Plattform Pump.fun unter Beschuss wegen angeblicher Imitationstoken
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Anwaltskanzleien fordern, dass Pump.fun Tokens entfernt, die ihre Marke imitieren
Die Anwaltskanzleien nannten einen bestimmten Token als Paradebeispiel und erklärten, dass dieser fälschlicherweise ihre Kanzleien mit einer Kryptowährung in Verbindung bringt, zu der sie keine Zugehörigkeit haben. Sie betonten, dass weder Burwick Law noch Wolf Popper LLP irgendwelche Meme-Coins oder blockchain-basierte Vermögenswerte gestartet haben.
Die Unternehmen warnten, dass die fortgesetzte Nutzung ihrer Namen oder ihres Brandings zu sofortigen rechtlichen Schritten führen könnte. Über die IP-Bedenken hinaus beschuldigte Burwick Law Pump.fun, Tokens zu ermöglichen, die darauf ausgelegt sind, Kläger einzuschüchtern, welche in laufende und angebliche Verstöße gegen Bundeswertpapiergesetze verwickelt sind.
Burwick Law und Wolf Popper erklärten, dass einige Meme-Coins ihre Mandanten imitieren und behaupteten, dass Blockchain-Technologie missbraucht wird, um die aktuellen rechtlichen Verfahren zu behindern. Die Kanzleien verpflichteten sich, rechtliche Schritte gegen jede Einheit einzuleiten, die sich an diesen Aktivitäten beteiligt.
Burwick Law behauptete außerdem, dass Pump.fun über die technische Fähigkeit verfügt, die strittigen Tokens zu entfernen, sich jedoch bisher geweigert hat, Maßnahmen zu ergreifen. Sie warnten, dass die Untätigkeit der Plattform rechtliche und finanzielle Risiken für Investoren schafft. Sie hoben insbesondere den einen speziellen Meme-Coin-Token hervor, der in dem von ihnen als hochriskantes Pump-and-Dump-Schema beschriebenen Szenario beworben wird, und forderten die Investoren zur Vorsicht auf.
Diese Entwicklung folgt auf die zuvor eingereichte Sammelklage gegen Pump.fun im Southern District von New York. Die Klage, angeführt von Kläger Diego Aguilar, behauptet, dass Pump.fun und seine Betreiber gegen Bundeswertpapiergesetze verstoßen haben, indem sie nicht registrierte Wertpapiere in Form von Meme-Coins ausgegeben und verkauft haben.
In einem Social-Media-Beitrag am Mittwoch sagten Burwick Law und Wolf Popper LLP, dass die Kanzleien „weiterhin entschlossen sind, Anleger zu schützen und Accountability für betrügerische Marktpraktiken durch Bösewichte sicherzustellen. Unsere Kanzleien werden weiterhin mit den entsprechenden Regierungsbehörden zusammenarbeiten, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.“




