Eine Umfrage des Pew Research Centers in 35 Ländern, die letzte Woche veröffentlicht wurde, hebt Chinas bedeutenden wirtschaftlichen Einfluss hervor, wobei die Wahrnehmungen je nach Einkommensniveau variieren. Die Umfrage umfasst Argentinien, Australien, Bangladesch, Belgien, Brasilien, Kanada, Tschechische Republik, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Ghana, Griechenland, Ungarn, Indien, Indonesien, Israel, Italien, Japan, Jordanien, Kenia, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Polen, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, Thailand, Tunesien, Türkei und die Vereinigten Staaten. Durchgeführt vom 5. Januar bis zum 21. Mai, umfasst die Umfrage Antworten von 44.166 Personen.
Mehrheit in 35 Ländern bemerkt Chinas wirtschaftlichen Einfluss, zeigt Pew-Umfrage
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In Ländern mit mittlerem Einkommen betrachten 47% Chinas Einfluss positiv, im Vergleich zu 29% negativ. Umgekehrt sehen 57% in Ländern mit hohem Einkommen ihn negativ, wobei nur 28% ihn positiv betrachten. Besonders kritisch sind Amerikaner, von denen etwa 75% Chinas wirtschaftlichen Einfluss als negativ wahrnehmen. Seit 2019 hat die Negativität gegenüber Chinas Einfluss in Ländern wie Argentinien, Brasilien, Israel, Japan, Südkorea und Tunesien zugenommen. Trotz einiger Wertschätzung für chinesische Firmen in Ländern mit mittlerem Einkommen bleiben Bedenken bezüglich Umweltauswirkungen und Arbeitnehmerbehandlung bestehen. Im asiatisch-pazifischen Raum verursachen territoriale Streitigkeiten, die China involvieren, bedeutende Besorgnis, insbesondere auf den Philippinen. Die Ansichten über Chinas Rolle in globaler Frieden und Stabilität sind geteilt, wobei südostasiatische Länder eher positiv eingestellt sind im Vergleich zu kritischen Perspektiven aus Australien, Japan und Südkorea.




