Ein neuer Bericht von Signicat, dem europäischen Anbieter von Lösungen für digitale Identität und Betrugsprävention, offenbart, dass künstliche Intelligenz (KI) in über einem Drittel der Betrugsversuche, die auf Finanzinstitutionen abzielen, verwendet wird, wobei mittlerweile einer von fünfzehn Betrugsversuchen Deepfakes nutzt. Die Studie mit dem Titel “Der Kampf gegen KI-gesteuerten Identitätsbetrug” ergab, dass 42,5% der erkannten Betrugsversuche KI nutzen, wobei 29% davon erfolgreich sind. Einer von neun Befragten schätzte, dass der KI-Einsatz bei Betrugsversuchen für ihre Organisation so hoch wie 70% ist, und 38% des Umsatzverlusts durch Betrug sind auf KI-gesteuerte Angriffe zurückzuführen. Interessanterweise ist die Übernahme von Konten, die allgemein als Verbraucherproblem angesehen wird, tatsächlich der häufigste Betrugstyp für B2B-Organisationen. Trotz der wachsenden Bedrohung geben etwa drei Viertel der Organisationen an, dass ein Mangel an Expertise, Zeit und Budget Hindernisse für ihre Fähigkeit darstellen, das Problem zu erkennen und zu bekämpfen. Der Bericht fordert eine robuste Strategie für KI-gesteuerten Identitätsbetrug und betont die Notwendigkeit von mehrschichtigen Verteidigungsmaßnahmen, einschließlich der Verwendung von KI-gestützten Tools zur Betrugsprävention.
Künstlich intelligierte Betrügereien im Anstieg, Finanzinstitute unvorbereitet, enthüllt Bericht
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