Russlands neues Gesetz, das ab dem 1. September 2025 in Kraft tritt, erlaubt Banken Berichten zufolge, Geldautomatenabhebungen auf 600 US-Dollar (50.000 Rubel) für 48 Stunden zu begrenzen, wenn Transaktionen verdächtig erscheinen—ein Schritt, der darauf abzielt, Finanzbetrug einzudämmen.
Krypto-Händler bereiten sich auf Störungen vor, da Russland die Bargeldkontrollen verschärft.

Experten warnen jedoch, dass das Gesetz den Handel mit Kryptowährungen erheblich stören wird, insbesondere für kleine Wechselstuben und Peer-to-Peer-Plattformen, die stark auf Bargeld angewiesen sind. Die Zentralbank von Russland hat Verhaltensindikatoren für verdächtige Aktivitäten skizziert, darunter ungewöhnliche Geldautomatennutzung, plötzliche Änderungen der Telefonaktivität und große Überweisungen innerhalb von Konten. Rechtsexperten sagen, dass diese Maßnahmen Krypto-Börsen zwingen werden, ihre Betriebsabläufe zu überarbeiten, die Transaktionszeiten zu verlängern und einer größeren Überprüfung ausgesetzt zu sein. Experten erwarten zudem noch strengere Vorschriften oder ein vollständiges Verbot des Kryptoverkehrs in naher Zukunft, da die Zentralbank Berichten zufolge strengere Anforderungen für Banken vorbereitet, die kryptobezogene Transaktionen abwickeln.




