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Krypto-Börse Binance gibt Warnung vor gefälschten Listing-Agenten heraus

Binance hat eine Warnung an Web3-Projekte wegen eines Anstiegs von Betrugsfällen bei Token-Listings herausgegeben, bei denen sich Betrüger als Mitarbeiter oder Agenten des Unternehmens ausgeben.

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Krypto-Börse Binance gibt Warnung vor gefälschten Listing-Agenten heraus

Null Toleranz für Vermittler

Die führende Krypto-Börsenplattform, Binance, hat eine öffentliche Warnung an Web3-Projekte und deren Teams wegen einer zunehmenden Anzahl von Betrugsfällen im Zusammenhang mit Token-Listings herausgegeben. Das Unternehmen gibt an, dass “schlechte Akteure”, die fälschlicherweise behaupten, Binance Business Development-Mitarbeiter oder “Listing-Agenten” zu sein, den Opfern einen garantierten Platz auf der Börse gegen eine Gebühr versprechen.

Binance erklärt in einer Erinnerung, dass solche Behauptungen Betrug sind und es einen strengen und leistungsbasierten Listing-Prozess gibt. Dieser Prozess bewertet Projekte nach Faktoren wie Gemeinschaftsnachfrage, Marktkonformität und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells.

Die Börse fügt hinzu, dass sie eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Vermittlern Dritter beibehält und sagt, dass die direkte Kommunikation nur mit Gründern oder Führungspersonal auf C-Level-Ebene erfolgt.

“Binance arbeitet direkt mit Projekten zusammen, und alle Bewerbungen und Kommunikationen für Listings müssen direkt vom Kernteam des Projekts (z.B. Gründer, Mitbegründer, C-Levels) kommen. Wir werden keine Bewerbungen, die von externen ‘Beratern’, ‘Ratgebern’ oder ‘Agenten’ eingereicht werden, annehmen oder ihnen besondere Aufmerksamkeit schenken”, erklärt die Börse.

Es warnt Projekte, dass ihre Bewerbung abgelehnt wird und der Antragsteller auf die schwarze Liste gesetzt wird, wenn festgestellt wird, dass sie einen Dritten zur Antragstellung verwendet haben.

Die Erinnerung stellt auch klar, dass Binance keine “Listing-Gebühr” für seine Plattform erhebt. Stattdessen arbeitet es mit vielversprechenden Projekten und beinhaltet manchmal Budgetzuweisungen für Marketinginitiativen wie Airdrops für Benutzer. Das Unternehmen wird nur Token sammeln, nachdem eine offizielle Ankündigung erfolgt ist oder eine vollständige Vereinbarung von beiden Parteien unterzeichnet wurde. Binance fügt hinzu, dass jede Anfrage nach Gebühren oder Tokens, bevor diese Bedingungen erfüllt sind, ein klares Warnsignal ist.

Um sich zu schützen, wird Projekten geraten, die Identität jeder Person zu überprüfen, die behauptet, Binance zu vertreten. Dies kann über das offizielle Binance-Verifizierungsportal durch Eingabe einer E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder eines Social Media-Handles erfolgen. Das Unternehmen ermutigt jeden, der von einem mutmaßlichen Betrüger angesprochen wird, sofort die Aktivität dem Binance-Kundensupport zu melden.

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