Kanada konsultiert über Stablecoin-Regulierung und könnte am 4. November bedeutende Maßnahmen im Bundeshaushalt ankündigen.
Kanada plant Stablecoin-Regeln vor der Bekanntgabe des Bundeshaushalts am 4. November

Kanadische Bundesbeamte führen detaillierte Beratungen mit Regulierungsbehörden und der Industrie über Stablecoin-Regeln durch, um Maßnahmen vorzubereiten, die Finanzminister François‑Philippe Champagne möglicherweise im Bundeshaushalt am 4. November vorstellen wird, sagten mit den Diskussionen vertraute Personen Bloomberg. Stablecoins werden typischerweise von nicht‑banklichen privaten Unternehmen ausgegeben und sind oft an den US‑Dollar gekoppelt und durch liquide Vermögenswerte wie US‑Staatsanleihen abgesichert.
Der Schritt folgt dem US‑amerikanischen Genius Act, der konforme Stablecoins als Zahlungsmittel behandelt und Anforderungen an Reserven und Geldwäschebekämpfung auferlegt und darauf abzielt, die Kapitalflucht zu US‑Stablecoins zu verhindern, die kanadische Anleihen und die Geldkontrolle beeinträchtigen könnten; einige Experten drängen darauf, dass Kanada eine Aufsicht im Stil von Zahlungssystemen übernimmt. Jedes kanadische Rahmenwerk wird wahrscheinlich Bundesregulierungsbehörden und die 13 provinziellen und territorialen Wertpapierregulierungsbehörden des Landes umfassen und “wo gesetzlich erlaubt” umgesetzt werden, sagen Beamte.
🧭 FAQs
• Welche Zeitplanung sollten Kanadier für Stablecoin-Regeln erwarten? Maßnahmen könnten im Bundeshaushalt am 4. November in Ottawa enthalten sein.
• Wird Kanada Stablecoins ähnlich dem US Genius Act regulieren? Beamte erwägen eine Aufsicht im Stil von Zahlungssystemen, ähnlich dem US‑Ansatz.
• Welche kanadischen Regulierungsbehörden werden beteiligt sein? Bundesbehörden sowie Kanadas 13 provinziale und territoriale Wertpapierregulierer sind wahrscheinlich beteiligt.
• Wie könnte dies kanadische Dollar Stablecoins beeinflussen? Neue Regeln zielen darauf ab, kanadische Dollar Stablecoins zu unterstützen und den Kapitalfluss zu US‑Stablecoins zu begrenzen.




