Die globale Investmentbank JPMorgan zeigt sich bis 2025 optimistisch gegenüber Kryptowährungen, angetrieben durch regulatorische Veränderungen und geopolitische Spannungen. Analysten legen nahe, dass eine Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident BTC beflügeln und den “Entwertungshandel” verstärken könnte, da Investoren in digitalen Vermögenswerten Zuflucht suchen. Mit großen Liquidationen im Hintergrund und steigendem institutionellen Support sieht JPMorgan trotz anhaltender regulatorischer Unsicherheit starke Dynamik für Bitcoin und Stablecoins.
JPMorgan: Wir sind bis 2025 optimistisch gegenüber digitalen Vermögenswerten eingestellt
Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Monat veröffentlicht. Einige Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell.

JPMorgans optimistische Aussicht auf Kryptowährungen für 2025
Die Analysten der globalen Investmentbank JPMorgan haben ihre Sicht auf den Kryptomarkt angepasst und zeigen im Bericht über alternative Investments und Strategien, geleitet von Managing Director Nikolaos Panigirtzoglou und veröffentlicht am späten Freitag, Vertrauen für 2025.
Die Analysten bemerkten mehrere Faktoren, die weiteres Wachstum fördern könnten:
Insgesamt sind wir bis 2025 optimistisch bezüglich digitaler Vermögenswerte.
Ein wesentlicher Treiber, den die Analysten hervorgehoben haben, ist die Möglichkeit, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump eine weitere Amtszeit sichert, was Bitcoin aufgrund günstigerer regulatorischer Richtlinien zugutekommen könnte und den “Entwertungshandel” verstärkt, bei dem Investoren in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität zu Vermögenswerten wie Gold und Bitcoin flüchten.
Sie erläuterten das Wachstum des Entwertungstrends im Zuge wachsender geopolitischer Konflikte und schlugen vor, dass ein Trump-Sieg diesen Trend durch Zölle und expansive fiskalische Maßnahmen weiter intensivieren könnte. Ein Trump-Sieg würde neben der regulatorischen Unterstützung für Bitcoin wahrscheinlich denselben Trend durch diese wirtschaftlichen Maßnahmen stärken.
JPMorgans Analysten betonten auch jüngste Entwicklungen in der traditionellen Finanzwelt und bemerkten, dass Morgan Stanley begonnen hat, seinen Kunden Bitcoin-Exchange-Traded Funds (ETFs) zu empfehlen. Zudem wiesen sie darauf hin, dass die meisten Liquidationen im Zusammenhang mit den Insolvenzen von Mt. Gox und Genesis sowie dem Bitcoin-Verkauf der deutschen Regierung weitgehend abgeschlossen sind.
Was halten Sie von JPMorgans optimistischer Sicht auf digitale Vermögenswerte und dem Einfluss der US-Wahlen auf die Marktrichtung? Teilen Sie Ihre Gedanken im Kommentarbereich unten.




