In den letzten Tagen ist JPMorgan dank eines Dramas-Trifectas zum Lieblingsthema in Krypto-Kreisen geworden: Strike-CEO Jack Mallers wurde von der Bank getrennt, eine neue Forschungsnotiz der Bank warnt vor einem möglichen Ausschluss von Krypto-Treasury-Firmen aus dem MSCI-Index, und der uralte Streit zwischen dezentralen Finanz-Enthusiasten (DeFi) und ihren traditionellen Finanzgegenstücken (TradFi) flammt wieder auf. Auch die Senatorin von Wyoming, Cynthia Lummis, mischte sich am Montag ein und fügte ihre eigene Sichtweise hinzu.
JPMorgan ist zurück im Rampenlicht, da die Debanking- und DeFi-gegen-TradFi-Rivalitäten wieder aufflammen.

Wyomings Senatorin übt politischen Druck während der JPMorgan-Auseinandersetzung aus
Am Sonntag enthüllte Strike-CEO Jack Mallers, dass Chase sein Konto geschlossen hatte, und veröffentlichte ein Foto des Schließungsbriefes, das er prompt in ein gerahmtes Dekor verwandelte. „Ja. Ein stolzer Moment“, schrieb Mallers, während er das Foto teilte. „So stolz, dass ich es eingerahmt habe“, fügte er hinzu.
Sein Bericht über die Tortur machte schnell die Runde in der Presse, und die Senatorin von Wyoming, Cynthia Lummis, äußerte sich mit ihren eigenen Kommentaren.
„Operation Chokepoint 2.0 lebt leider weiter“, stellte Lummis auf X fest. „Politiken wie die von JP Morgan untergraben das Vertrauen in traditionelle Banken und treiben die digitale Vermögensindustrie ins Ausland. Es ist an der Zeit, dass wir Operation Chokepoint 2.0 zu Grabe tragen, um Amerika zur digitalen Vermögenskapitale der Welt zu machen.“
JPMorgan taucht in Krypto-Diskussionen auf, nicht nur wegen Mallers’ Bankproblem, sondern auch aufgrund eines Meinungsartikels von X-Nutzer @Hodlmaryland. Sein Artikel verbindet das neueste Debanking-Drama, die Frustrationen unter Strategy-Inhabern und die neuen Warnungen von MSCI. Laut einer aktuellen Mitteilung von JPMorgan-Analysten bereitet sich MSCI darauf vor, seine Kriterien im Januar 2026 zu verschärfen, möglicherweise Unternehmen mit mindestens der Hälfte ihrer Vermögenswerte in Krypto auszuschließen.
Dann gibt es den langjährigen Streit zwischen DeFi-Anhängern und dem TradFi-Establishment – eine Rivalität, die seit Jahren von JPMorgan-Chef Jamie Dimon und seinen gut dokumentierten Angriffen auf Bitcoin angeheizt wird. Mallers’ Tortur, @Hodlmarylands Bericht und die Diskussionen über MSCIs nächste Schritte haben den langjährigen Streit in eine vollwertige Lawine verwandelt, die Branchengrößen, Influencer und Nachrichtenagenturen dazu bringt, mit echter Intensität in die Debatte einzusteigen.
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Insgesamt haben die Aufregungen der Woche eine vertraute Frage neu belebt: Wie lange kann das alte Bankensystem gegen einen Krypto-Sektor ankämpfen, der sich weigert, still zu bleiben? Mit dem wiederauflebenden DeFi-vs.-TradFi-Rivalität zeigt das Gespräch keine Anzeichen des Abklingens – und auch nicht die entschlossene Branche, jede Erneuerung hervorzuheben.
FAQ ❓
- Warum wird JPMorgan in Krypto-Nachrichten diskutiert?
JPMorgan zieht Aufmerksamkeit auf sich, nachdem Strike-CEO Jack Mallers debankt wurde und neue Bedenken über mögliche MSCI-Ausschlüsse für Krypto-Treasury-Firmen aufgetaucht sind. - Was hat Jack Mallers über sein Chase-Konto enthüllt?
Mallers gab bekannt, dass Chase sein Konto geschlossen hat und teilte den Schließungsbrief öffentlich. - Wie hat Senatorin Cynthia Lummis reagiert?
Lummis kritisierte die Maßnahmen von JPMorgan und argumentierte, sie untergraben die Wettbewerbsfähigkeit der USA im Sektor der digitalen Vermögenswerte. - Was löste eine breitere Debatte in der Krypto-Community aus?
Mallers’ Debanking, MSCI-Sorgen und langjährige DeFi-TradFi-Spannungen belebten eine ohnehin schon hitzige Diskussion wieder.




