Ein Team von Analysten, angeführt von JPMorgan-Stratege Nikolaos Panigirtzoglou, sagte, Bitcoin sei derzeit im Vergleich zu Gold überverkauft. Panigirtzoglou schätzte, dass Bitcoin über 170.000 $ steigen müsste, um das Investmentniveau privater Investoren von Gold zu erreichen.
JPMorgan-Analysten sagen, dass Bitcoin im Vergleich zu Gold günstig ist und schätzen einen fairen Wert von 170.000 $.

JPMorgan-Analysten: Bitcoin im Vergleich zu Gold überverkauft, fairer Wert nahe 170.000 $
Die Fakten
Analysten von JPMorgan haben geschätzt, dass Bitcoin nach dem jüngsten Ereignis, das seinen Preis unter sechsstellige Zahlen fallen ließ, überverkauft ist und eine signifikante Möglichkeit hat, in den nächsten Monaten stark zu steigen.
Nikolaos Panigirtzoglou, Managing Director für Global Market Strategy bei JP Morgan, schrieb eine Mitteilung, die erklärte, dass der jüngste Preisrückgang Bitcoin in einem sehr günstigen Licht darstellte, da ewige Futures entschuldet wurden und ein Betrag von 128 Millionen $ gegen das bekannte DeFi-Protokoll Balancer ausgeführt wurde.
Dennoch zerstörte dieses Ereignis nicht das Open-Interest-Verhältnis von Bitcoin, das auf seinen Durchschnitt seit 2024 fiel, was auf ein anhaltendes Interesse an der Anlage hindeutet.
Genauso erklärte Panigirtzoglou, dass Bitcoin im Vergleich zu Gold, dem traditionellen sicheren Hafen, basierend auf Volatilität immer noch günstig sei.
Er erklärte:
Bitcoin war Ende letzten Jahres 36.000 $ zu hoch im Vergleich zu Gold, jetzt ist es etwa 68.000 $ zu niedrig.
Das bedeutet, dass der aktuelle faire Preis von Bitcoin bei etwa 170.000 $ liegen würde, was die Türen für einen massiven Aufschwung in den kommenden Monaten öffnen würde.
Warum es relevant ist
Die optimistischen Prognosen von JPMorgans Panigirtzoglou stimmen mit dem überein, was andere Analysten für Bitcoin vorhersagen, wobei sie verschiedene Elemente verwenden, um ihre Ergebnisse zu stützen.
Jordi Visser, Finanzanalyst und ehemaliger Präsident von Weiss Multi-Strategy Advisers, hat kürzlich erklärt, dass die aktuelle Kursentwicklung durch eine langsame Verteilung von Bitcoins von ursprünglichen Haltern zu institutionellen Anlegern erklärt werde, was er als “stilles Börsengang (IPO)” bezeichnete.
Visser erklärte, dass dies einige Zeit dauern könnte, bis die Preise eine neue Stabilität erreichen, die von institutionellen Händen gewährleistet wird, die das Zepter von den Privatinvestoren übernehmen.
Zukunftsausblick
Während Kursbewegungen immer unsicher sind, da Bitcoin normalerweise wie ein Risiko-Asset handelt, wächst die Akzeptanz und die Regulierung ist derzeit im Gange, was Bitcoin zu einem attraktiven Asset für Institutionen macht, die noch nicht in den Kryptomarkt eingetreten sind.
FAQ
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Welche kürzliche Schätzung hat JPMorgan für das Preispotential von Bitcoin bereitgestellt?
JPMorgan-Analysten legen nahe, dass Bitcoin überverkauft ist und in den kommenden Monaten erheblich steigen könnte. -
Welche Faktoren trugen zu Bitcoins günstiger Positionierung nach seinem Preisrückgang bei?
Der Preisrückgang kam nach dem 128-Millionen-Dollar-Hack von Balancer und großen Liquidationen von unbefristeten Verträgen, aber das Open-Interest-Verhältnis von Bitcoin blieb stabil, was auf ein anhaltendes Investoreninteresse hinweist. -
Wie vergleicht sich Bitcoin laut JPMorgans Analyse mit Gold?
Bitcoin wird derzeit als unterbewertet angesehen, mit einem fairen Preis, der auf etwa 170.000 $ geschätzt wird im Vergleich zu Gold, was auf ein erhebliches Potenzial für einen Aufschwung hindeutet. -
Wie sieht der Ausblick für das Marktverhalten von Bitcoin aus?
Analysten glauben, dass das institutionelle Interesse wächst, was zu mehr Stabilität und einer steigenden Nachfrage nach Bitcoin führen könnte, da sich regulatorische Rahmenbedingungen entwickeln.




