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Jetzt ist es offiziell: Analysten betrachten den Dollar als eine 'gefährliche' Anlage.

Die neueste Ausgabe des „Economist“ weist auf die Gefahren hin, die den Dollar umgeben, darunter die Unvorhersehbarkeit der aktuellen Regierungsmaßnahmen, die Aussicht auf höhere Inflation und bevorstehende Zinssenkungen, falls Trumps Fed-Vorsitzender Kevin Warsh Trumps Strategie folgt.

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Jetzt ist es offiziell: Analysten betrachten den Dollar als eine 'gefährliche' Anlage.

Der US-Dollar wird nun als ‘gefährliches’ Asset angesehen, das das Finanzsystem ins Wanken bringen könnte

Der „Economist“, ein anerkanntes Finanznachrichtenmagazin, erkennt nun offiziell an, dass der Dollar ein gefährliches Asset ist, das anfällig für viele Variablen ist, selbst wenn ein oberflächlicher Blick auf die US-Wirtschaft das Gegenteil vermuten lässt.

Vor der jüngsten Dollar-Rallye, die durch die Nominierung von Kevin Warsh zum nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve und die allgemeine Spekulation über seine bevorstehenden Maßnahmen angetrieben wurde, war der Dollar seit dem Amtsantritt von Präsident Trump im Januar 2025 auf Talfahrt und verlor ein Zehntel seines Wertes.

Selbst mit dem derzeit aufblühenden Aktienmarkt, der Allzeithochs erreicht hat, und den reduzierten Renditen auf Staatsanleihen stimmen die Analysten des Magazins überein, dass der Dollar weiter fallen kann, da Instabilität das Markenzeichen der aktuellen Regierung zu sein scheint.

Jetzt ist es offiziell: Analysten betrachten den Dollar als 'gefährliches' Asset

Sie erklärten:

“Wenn Mr. Trump von seinen verrücktesten Ideen Abstand nimmt, kehrt Normalität zurück. Aber die Anfälle bieten Einblicke in eine verdrehte Welt, in der Dollar-Assets nicht mehr sicher sind.”

Darüber hinaus könnte, wenn Warsh eine lockere Haltung einnimmt und den Wünschen der Regierung folgt, die Inflation steigen, obwohl die aktuellen Zahlen das von der Federal Open Market Committee (FOMC) unter dem ehemaligen Vorsitzenden Ben Bernanke festgelegte 2%-Ziel noch nicht erreicht haben.

Der Anstieg der Edelmetallpreise, bei Gold und Silber mit hoher Volatilität, und das stagnierende Wachstum der US-Aktienmärkte, gemessen in anderen Währungen und Assets als dem Dollar, unterstützt ebenfalls die Ansicht des Dollars als überbewertete Währung, die weiter abrutschen könnte.

“Jeder sollte betrauern, wie ein Vermögenswert, der ein sicherer Hafen für Investoren ist, zunehmend mit Risiken befleckt wird, die die ganze Welt nun tragen muss,” schloss das Magazin ab.

Mehr lesen: Ist der US-Dollar dominant oder dem Untergang geweiht? Analysten lesen dieselben Daten—sehr unterschiedlich

FAQ

  • Welche aktuelle Aussage hat der „Economist“ über den US-Dollar gemacht?
    Der „Economist“ hat den Dollar als gefährliches Asset bezeichnet und auf seine Anfälligkeit für verschiedene Faktoren hingewiesen, trotz eines scheinbar starken Bildes der US-Wirtschaft.
  • Wie hat sich der Dollar seit dem Amtsantritt von Präsident Trump entwickelt?
    Seit Januar 2025 hat der Dollar etwa 10% seines Wertes verloren, trotz einer jüngsten Rallye, die durch die Nominierung von Kevin Warsh zur Federal Reserve angefacht wurde.
  • Welche finanziellen Indikatoren tragen zur Ansicht des Dollars als überbewertet bei?
    Während der Aktienmarkt Allzeithochs erreicht hat, vermerken Analysten einen Anstieg der Edelmetallpreise und ein stagnierendes Wachstum bei Assets, die gegen andere Währungen als den Dollar gemessen werden.
  • Welche Bedenken sind mit den potenziellen Politiken unter Kevin Warsh verbunden?
    Falls Warsh eine lockere Haltung einnimmt, könnte die Inflation steigen und die bereits instabile Aussicht für den Dollar weiter verkomplizieren, während er darum kämpft, das 2%-Inflationsziel des Federal Open Market Committee zu erreichen.
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