Die japanische Finanzdienstleistungsagentur (FSA) wird diesen Herbst die Ausgabe des ersten Yen-denominierten Stablecoins des Landes, JPYC, genehmigen. Das Fintech-Unternehmen JPYC mit Sitz in Chiyoda, Tokio, wird voraussichtlich bis Ende August als Geldtransferdienst registriert.
Japans FSA wird diesen Herbst den ersten yen-denominierten Stablecoin, JPYC, genehmigen.
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Der Stablecoin wird mit 1 JPYC = 1 JPY gekoppelt und durch liquide Vermögenswerte wie Bankeinlagen und Staatsanleihen gedeckt. Mit dem Ziel, internationale Überweisungen und Unternehmenszahlungen zu erleichtern, plant JPYC in den nächsten drei Jahren die Ausgabe von ¥1 Billion. Die Genehmigung steht im Einklang mit einem regulatorischen Rahmen, der im Rahmen des überarbeiteten Zahlungsdienstleistungsgesetzes etabliert wurde. Dieser unterscheidet Stablecoins von Kryptowährungen und erlaubt lizenzierten Betreibern, diese auszugeben. Noritaka Okabe, der Vertreter von JPYC, deutete an, dass der Stablecoin erheblichen Einfluss auf den japanischen Staatsanleihenmarkt haben könnte, indem er die Nachfrage erhöht.




