Japan will Berichten zufolge seine Kryptowährungsregulierungen überprüfen und möglicherweise die Steuern auf digitale Vermögenswerte senken. Die Financial Services Agency (FSA) plant zu bewerten, ob die aktuellen Krypto-Regulierungen nach dem Zahlungsverkehrsgesetz einen ausreichenden Anlegerschutz bieten. Die Überprüfung könnte zur Neueinstufung von Krypto als Finanzinstrumente nach dem japanischen Anlagegesetz führen, was laut Bitbank-Analyst Yuya Hasegawa den Schutz verbessern und “dramatische Veränderungen” mit sich bringen könnte. Branchenführer hoffen, die Steuer auf Kryptogewinne von bis zu 55% auf 20% zu senken, um sie mit anderen Vermögenswerten wie Aktien in Einklang zu bringen. Japans strenge Vorschriften spiegeln frühere Skandale wider, einschließlich des Mt.-Gox-Hacks und eines jüngsten Verstoßes bei DMM Bitcoin. Die Handelsvolumina an lokalen Börsen erholen sich jedoch, wobei das monatliche Volumen im Jahr 2024 fast 10 Milliarden US-Dollar erreicht. Unternehmen wie Sony und Mitsubishi UFJ Financial Group erforschen ebenfalls Möglichkeiten in den Bereichen Blockchain und Stablecoins.
Japan überprüft Krypto-Vorschriften, möglicherweise Erleichterung der Steuerlast
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