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Irland bewegt sich dazu, dringende Gesetzgebung für Kryptowährungsregulierungen vor der EU-Frist zu entwerfen.

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Irlands Finanzminister Jack Chambers hat Pläne zur Ausarbeitung eines dringenden Gesetzes angekündigt, das darauf abzielt, die Finanzvorschriften zu aktualisieren, um Kryptowährungs- und digitale Vermögensfirmen einzubeziehen. Laut dem Irish Examiner ist diese Gesetzgebung entscheidend, um die Einhaltung neuer EU-Gesetze zur Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sicherzustellen, die am 30. Dezember in Kraft treten sollen. Das Kabinett betonte die Bedeutung, dieses Gesetz in Kraft zu setzen, insbesondere angesichts kürzlicher Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden, bei denen die irische Nationalpolizei ungefähr 6,5 Millionen Euro an Kryptowährungen, einschließlich Bitcoin und Monero, während einer langfristigen Untersuchung gegen Darknet-Märkte und Geldwäsche beschlagnahmte.

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Irland bewegt sich dazu, dringende Gesetzgebung für Kryptowährungsregulierungen vor der EU-Frist zu entwerfen.