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Indonesien und Südkorea unterzeichnen neues Abkommen über lokale Währungen zur Förderung des Handels.

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Die Bank Indonesia, die Bank von Korea und das südkoreanische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen haben einen Rahmen für lokale Währungstransaktionen eingeführt, um den bilateralen Handel unter Verwendung von Rupiah und Won zu fördern. Diese Initiative zielt darauf ab, Wechselkursrisiken zu reduzieren und die Transaktionseffizienz zu verbessern, indem direkte Währungstransaktionen zwischen den beiden Nationen erleichtert werden und der Bedarf an US-Dollar oder anderen Fremdwährungen umgangen wird.

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Indonesien und Südkorea unterzeichnen neues Abkommen über lokale Währungen zur Förderung des Handels.

Indonesien und Südkorea unterzeichnen Handelsabkommen für lokale Währungen

Die Bank Indonesia (BI), die Bank von Korea und das südkoreanische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen haben eine Vereinbarung über einen Rahmen für lokale Währungstransaktionen (LCT) abgeschlossen, um den bilateralen Handel unter Verwendung der indonesischen Rupiah und des südkoreanischen Won zu fördern.

Erwin Haryono, Leiter der Kommunikationsabteilung von BI, betonte die Bedeutung dieser Entwicklung und sagte:

Die Umsetzung des LCT-Rahmens zwischen Indonesien und Südkorea würde ein entscheidendes Ergebnis in den finanziellen Kooperationsbeziehungen der beiden Länder markieren.

Diese Vereinbarung folgt einem im Mai 2023 unterzeichneten Memorandum of Understanding und einer im Juni 2024 unterzeichneten operativen Rahmenvereinbarung. Der LCT-Rahmen soll am 30. September 2024 in Kraft treten.

Haryono erklärte, dass der Rahmen darauf abzielt, die finanzielle Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu stärken, indem direkte Währungstransaktionen ohne den Bedarf an US-Dollar oder anderen Fremdwährungen erleichtert werden. Dadurch sollen Wechselkursrisiken reduziert und die Transaktionseffizienz verbessert werden. Die benannten Cross-Currency-Händlerbanken (ACCD) werden in die Lage versetzt, direkt in Rupiah und Won zu notieren und zu handeln.

In Indonesien werden die als ACCDs benannten Banken Bank Mandiri, Bank Negara Indonesia (BNI), Bank Rakyat Indonesia (BRI), Bank Central Asia, Bank CIMB, Bank BTPN, Bank Maybank Indonesia, Bank OCBC NISP, Bank DBS Indonesia, Bank Woori Saudara Indonesia, Bank KEB Hana Indonesia, Bank Shinhan Indonesia, Bank IBK Indonesia und Bank KB Bukopin sein. In Südkorea sind die ACCD-Banken Woori Bank, KEB Hana Bank Seoul, Shinhan Bank Seoul, Industrial Bank of Korea, Kookmin Bank, SMBC Seoul und die Niederlassung von BNI in Seoul. Diese Banken werden eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Rahmens spielen, indem sie Transaktionen in ihren jeweiligen lokalen Währungen durchführen, den bilateralen Handel fördern und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Indonesien und Südkorea stärken.

Was denken Sie über das neue Handelsabkommen für lokale Währungen zwischen Indonesien und Südkorea? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.