Die Hongkonger Polizei hat drei Männer in einem Geldwechselgeschäft in Tsim Sha Tsui, einem großen Touristengebiet, festgenommen, weil sie einem Kunden angeblich “Höllengeld” präsentiert haben sollen. Dies führte dazu, dass der Kunde Kryptowährung im Wert von etwa 1 Million HK$ (128.206 $) im Austausch für Bargeld überwies. Die Verdächtigen, im Alter zwischen 31 und 34, wurden wegen des Verdachts festgenommen, sich durch Täuschung Eigentum zu verschaffen.
Hongkonger Polizei verhaftet drei Personen wegen Betrugs mit "Höllengeld"-Kryptowährung
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Die Polizei beschlagnahmte 3.000 Höllengeld-Banknoten, einen Safe und eine Geldzählmaschine. Höllengeld-Banknoten sind Zeremonialpapiergeld, das in der traditionellen chinesischen Kultur verwendet wird. Das Opfer meldete, dass es nach dem Verkauf von Tether (USDT) im Geschäft kein Bargeld abheben konnte. Die Verdächtigen sollen das Opfer überzeugt haben, die Kryptowährung in ihre Wallet zu übertragen, machten dann Ausreden und gingen, ohne das Bargeld zu liefern. Die Polizei rät dazu, renommierte Kryptowährungstauschgeschäfte zu nutzen und die Echtheit von Banknoten zu überprüfen.




