Der Regulierungsbehörde stellt ein Entwurfsrahmen vor, das eine 100 % Risikoaufschlag auf Krypto-Assets auferlegt und Anreize für Infrastrukturinvestitionen bietet.
Hong Kong Versicherungsaufsichtsbehörde schlägt neue Kryptovermögens- und Infrastrukturkapitalregeln vor

Die Hong Kong Insurance Authority hat berichten zufolge am 4. Dezember vorgeschlagen, von Februar bis April eine öffentliche Konsultation über ein vorgeschlagenes risikobasiertes Kapitalregime durchzuführen, das Kapital von Versicherern in Kryptowährungen, Stablecoins und Infrastrukturprojekte lenkt. Der Entwurf sieht eine 100 % Risikoaufschlag auf Krypto-Assets vor, wobei die Stablecoin-Aufschläge an die Fiat-Währung des Pegs gebunden sind, und schlägt Kapitalanreize für Investitionen in Hongkong-verknüpfte Infrastruktur wie die Northern Metropolis vor.
Die Initiative zielt darauf ab, das Wachstum des Versicherungssektors und die breitere wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu unterstützen, im Einklang mit Hongkongs Strategie, ein führendes Zentrum für digitale Finanzen zu werden. „Wir befinden uns in der Phase der Einholung von Branchenfeedbacks und werden die Vorschläge zu gegebener Zeit auch zur öffentlichen Konsultation stellen“, sagte ein Sprecher der Regulierungsbehörde gegenüber Bloomberg News.
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🧭 FAQs
• Welcher Risikoaufschlag wird für Krypto-Assets vorgeschlagen? Ein 100 % Risikoaufschlag auf Krypto-Bestände.
• Wann wird die öffentliche Konsultation stattfinden? Von Februar bis April 2026.
• Welche Infrastrukturprojekte sind für Anreize berechtigt? Projekte wie die Northern Metropolis und andere Entwicklungen in Hongkong oder auf dem Festland.
• Wie viele Versicherer sind von dem Vorschlag betroffen? Ungefähr 158 autorisierte Versicherer, mit Gesamtprämien von etwa 635 Milliarden HK$ im Jahr 2024.




