Von 2013 bis 2024 tendierte der September-Rekord von Bitcoin eher negativ, und da sich der August dem Ende zuneigt, ist in den sozialen Medien erneut die Rede von einem „September-Fluch“.
Geschichte spukt: Bitcoins Verlustquote von 67% im September befeuert Gerüchte über einen Fluch
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Von Repo-Anstiegen bis zu Steuerabflüssen: Septembers Mischung könnte Bitcoin erneut belasten
Der September 2025 ist nur noch drei Tage entfernt, und wie üblich wägen Händler bereits die Aussichten von Bitcoin für den Monat ab. Historische Daten von coinglass.com zeigen, dass die Währung im September oft zu kämpfen hatte.

Im letzten Jahr sowie in 2023, 2016 und 2015 erzielte er Gewinne. Historisch gesehen schließt Bitcoin den September etwa 67% der Zeit niedriger ab, ein Muster, das weiterhin Diskussionen entfacht.
„Zur Information, der September war schon lange der schlechteste Monat für Bitcoin-Renditen. Perfekte Zeit, um günstig einzukaufen“, kommentierte ein Nutzer auf X am Montag. Trendspider fügte hinzu, „Der September ist nicht nur für Aktien schwierig. Es war seit 2015 einer der schwächsten Monate für BTC.“
Illya Gerasymchuk merkte an, dass die Repo-Sätze typischerweise steigen und die Kreditaufnahme zum Quartalsende, zu dem auch der September gehört, sich verlangsamt. Der X-Account fügte hinzu, dass der 15. September die Unternehmenssteuerfrist in den USA markiert, ein Faktor, der die globale Liquidität verringert und oft auf die Preise von Vermögenswerten wie Kryptowährungen drückt.

Doch während der September oft belastend ist, haben der Oktober und das vierte Quartal insgesamt typischerweise positive Dynamik gebracht. Bitcoin hat den Oktober 83% der Zeit im Plus beendet. Ähnlich wie beim „September-Fluch“ hat der Oktober seinen eigenen Ruf verdient und wird oft dem Spitznamen „Uptober“ gerecht. Diese Serie begann 2013 mit einem beeindruckenden +60,79%.
2014 fiel um −12,95%, aber 2015 kam mit +33,49% zurück, und 2016 legte mit +14,71% nach. Der Aufschwung von 2017 stieg um +47,81%, während 2018 einen moderaten Rückgang von −3,83% erlebte. Die Stärke kehrte 2019 mit +10,17% zurück, setzte sich durch 2020 mit +27,7% und 2021 mit +39,93% fort, und selbst magerere Phasen zeigten Gewinne: 2022 verbuchte +5,56%, 2023 fügte +28,52% hinzu, und 2024 endete mit einem stabilen +10,76%.




