Der Vorsitzende der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), Gary Gensler, hat den Gesetzgebern versichert, dass die Wertpapieraufsichtsbehörde ihre Cybersicherheitsverpflichtungen ernst nimmt. Die Bedenken der Gesetzgeber wurden laut, nachdem das Konto der SEC auf der Social-Media-Plattform X gehackt wurde, wo ein Beitrag fälschlicherweise die Genehmigung von Spot-Bitcoin-Börsen-gehandelten Fonds (ETFs) ankündigte.
Gary Gensler informiert Gesetzgeber, dass die SEC Cybersicherheit nach Hack des X-Kontos 'ernst nimmt'
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Gensler: Die SEC Nimmt Ihre Cybersicherheitsverpflichtungen Ernst
Der Vorsitzende der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), Gary Gensler, antwortete am Dienstag auf einen Brief der Abgeordneten Patrick McHenry, Bill Huizenga, French Hill und Ann Wagner bezüglich des kürzlichen unbefugten Zugriffs auf das Konto der SEC auf der Social-Media-Plattform X.
Das @SECGov-Konto der SEC wurde am 9. Januar gehackt, und es wurde eine falsche Ankündigung bezüglich der Genehmigung von Spot-Bitcoin-Börsen-gehandelten Fonds (ETFs) veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch eine solche Genehmigung durch die Regulierungsbehörde nicht erteilt worden. Die SEC gab später bekannt, dass es sich um einen SIM-Swap-Angriff handelte. Gensler teilte den Gesetzgebern mit:
Die Mitarbeiter der SEC haben aktiv Kontakt zu den zuständigen Strafverfolgungs- und Bundesaufsichtsbehörden aufgenommen und begonnen, sich mit ihnen zu koordinieren.
Der SEC-Vorsitzende gab speziell an, dass die Finanzaufsichtsbehörde mit ihrer eigenen Abteilung für Durchsetzung und dem Büro des Generalinspektors, dem Federal Bureau of Investigation (FBI), dem Department of Homeland Security (DHS), der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) sowie dem Justizministerium (DOJ) zusammenarbeitet, um den Vorfall zu untersuchen.
Gensler bekräftigte weiter gegenüber den Gesetzgebern: „Die Mitarbeiter der SEC setzen die Bewertung des Umfangs des Vorfalls fort und koordinieren mit allen unseren Strafverfolgungspartnern. Unter anderem ermittelt die Strafverfolgung derzeit, wie es der unbefugten Partei gelungen ist, den Mobilfunkanbieter dazu zu bringen, die SIM für das Konto zu ändern, und wie die Partei wusste, welche Telefonnummer mit dem Konto verbunden war. Derzeit haben die Mitarbeiter der SEC keine Beweise dafür identifiziert, dass die unbefugte Partei Zugriff auf SEC-Systeme, Daten, Geräte oder andere Social-Media-Konten erlangt hat.”
Zum Abschluss seines Briefes erklärte Gensler:
Ich versichere Ihnen, dass die SEC ihre Cybersicherheitsverpflichtungen ernst nimmt.
Was denken Sie darüber, dass Gary Gensler den US-Gesetzgebern versichert, die SEC nehme ihre Cybersicherheitsverpflichtungen ernst? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.




