Krypto-Investoren könnten diese Woche einige ernsthafte Portfolioschmerzen haben, aber Bitcoin-Miner haben ihren eigenen Kopfschmerz – die Einnahmen pro Petahash haben ein Fünfmonatstief erreicht und es ist nicht gerade die Art von Meilenstein, den irgendjemand feiert.
Fünf Monate des Schmerzes: Bitcoin-Miner sehen ihre Einnahmen um 27% einbrechen

Bitcoin-Miner beten für eine Erholung
Mal ehrlich – seit dem 11. Juli beobachten Bitcoin-Miner, wie ihre Einnahmen schneller schrumpfen als ein Eiswürfel in der Sonne.
Hashprice-Statistiken, die auf hashrateindex.com gehostet werden, oder der erwartete tägliche Wert von 1 Petahash pro Sekunde (PH/s) Rechenleistung, sind von $63,92 auf kühle $46,92 pro PH/s gefallen. Das entspricht einem Einnahmenrückgang von 26,58 % – und das passierte nicht über Nacht.

Der Abwärtstrend zieht sich seit Wochen hin und nagt langsam an den Gewinnen der Miner wie ein undichtes Wasserhahn, das einfach nicht aufhören will. Selbst als BTC am 6. Oktober bei $126.272 gut dastand, lag der Hashprice bei $52,77 immer noch hinterher – 1.745 Basispunkte (17,45 %) niedriger als der Petahash-Wert im Juli. Dazu kommt, dass die BTC-Miner einen weiteren Schlag einstecken mussten – einen Rückgang von über 9 % seit Montag.
Bei diesen Preisniveaus tut Bitcoin Minern keine Gefallen – die meisten beten wahrscheinlich zu den Hash-Göttern für eine Erholung. Ihr nächster Rettungsanker? Die bevorstehende Schwierigkeitsanpassung am 16. Oktober. Trotz der Hashrate, die über der Marke von 1.000 Exahash pro Sekunde (EH/s) liegt, haben sich die Blockintervalle hingeschleppt.
Derzeit laufen die Blockzeiten etwa 37 Sekunden langsamer als der 10-Minuten-Durchschnitt. Aktuelle Schätzungen deuten auf einen potenziellen Schwierigkeitsrückgang von 5,84 % am 16. Oktober hin, der endlich etwas Luft verschaffen könnte. Derzeit liegt die Schwierigkeit jedoch auf einem Allzeithoch von 150,84 Billionen – das schwerste Gewicht, das Miner je geschleppt haben.
Kurz gesagt, Bitcoin-Miner arbeiten sich durch eine der härtesten Phasen in fünf Monaten, eingeklemmt zwischen Rekordschwierigkeit und schwindenden Belohnungen. Es sei denn, die nächste Anpassung erleichtert die Last oder die Preise steigen, werden sie einen langen Weg zu helleren Blocktagen vor sich haben.
💡 FAQ
- Warum verdienen Bitcoin-Miner gerade weniger?
Die Mining-Einnahmen sind aufgrund des fallenden Hashpreises und der Rekord-Schwierigkeit des Netzwerks in fünf Monaten um 27 % gesunken. - Wie hoch ist die aktuelle Mining-Schwierigkeit von Bitcoin?
Derzeit liegt die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin auf einem Allzeithoch von 150,84 Billionen. - Wann ist die nächste Bitcoin-Schwierigkeitsanpassung?
Die nächste Änderung der Schwierigkeit wird am 16. Oktober erwartet, mit einer voraussichtlichen Reduzierung um 5,84 %. Die Schätzungen zur Schwierigkeit könnten sich über die nächsten 500 Blöcke ändern. - Wie performt die Bitcoin-Hashrate?
Bitcoins Hashrate bleibt stark über 1.000 Exahash pro Sekunde (EH/s), trotz langsamerer Blockintervalle.




