Behauptungen, die die FDIC als Teil von Operation Chokepoint 2.0 entlarven, setzen sich fort, da Whistleblower bestätigen, dass sie Zugang zu Aufnahmen haben, in denen Krypto-Organisationen und Influencer ins Visier genommen werden. Auch wurde die Zukunft der Behörde erörtert, sollte die Krypto-Akzeptanz wachsen.
FDIC Operation Chokepoint 2.0: 'Knochenfroste' Anschuldigungen gehen weiter—Vendettas, geheime Absprachen und Angst vor Krypto
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FDIC spricht über Krypto-Influencer, Umgehung von FOIA-Anfragen und Überleben der Behörde in Operation Chokepoint 2.0 Tapes
Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) steht im Rampenlicht, nachdem eine Gruppe von Whistleblowern Behauptungen über ihre tiefe Verwicklung in Operation Chokepoint 2.0, ein organisiertes Unternehmen zur Zielsetzung von Krypto-Geschäften, aufgeworfen hat.
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FDIC Exposed, ein Social-Media-Konto, erklärte, es habe Zugriff auf von Insidern aufgenommene Bänder, die private Anrufe, Telefonkonferenzen der Behörde und Microsoft Teams-Meetings enthalten und den antikrypto Standpunkt der Corporation offenbaren.
Die Behörde soll die möglichen Versuche von Krypto-Befürwortern, sie für ihre Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen, lächerlich gemacht haben. FDIC-Mitglieder gaben an, dass ihr dediziertes Medienteam es ihnen ermöglichen würde, jeden Fall zu gewinnen, und machten sich über mehrere Krypto-Gegner, darunter Nic Carter, Partner von Castle Island Ventures, lustig.
Darüber hinaus diskutierten FDIC-Führungskräfte mehrere Möglichkeiten zur Umgehung von FOIA-Anfragen, einschließlich der falschen Kennzeichnung von Dokumenten und der Einbeziehung von Anwälten in Meetings, um Anwaltsgeheimnis zu beanspruchen.
Whistleblower behaupten auch, dass die Medienverantwortlichen der Behörde diskutiert haben, “quid pro quo”-Vereinbarungen mit Journalisten zu treffen, um hochkarätige Informationen im Austausch für weniger harsche Berichterstattung über Schlüsselthemen, wie Operation Chokepoint 2.0, zu handeln.
FDIC Exposed behauptet, dass FDIC-Mitarbeiter Racheakte gegen Krypto-Firmen wie Custodia Bank und Coinbase Luft machten, weil sie nicht auf die Forderungen der Organisation eingingen. Führungskräfte der Behörde erklärten sogar, die Mitarbeiter dieser Firmen seien “Arschlöcher, die glauben, sie wüssten, wie man sich selbst reguliert.”
Auch die Zukunft der Behörde und die Angst vor Krypto als finanziellem Disruptor wurden angesprochen. Führungskräfte äußerten Bedenken über die Zukunft der mehr als 5.000 Mitarbeiter der Behörde, wenn die Einführung von Blockchain und Web3 ohne die Beteiligung von Banken weiter wächst.
Ein nicht genannter FDIC-Mitarbeiter soll gefragt haben: “Wer braucht eine Einlagenversicherung, wenn man auf der Blockchain kein Geld verlieren kann?”
Diese Enthüllungen riefen Reaktionen aus der Krypto-unterstützenden Gemeinschaft hervor. Senatorin Cynthia Lummis bezeichnete diese Behauptungen als “erschreckend” und bemerkte, dass sie mit dem Vorsitzenden des Bankenausschusses, Tim Scott, zusammenarbeiten werde, um der Sache auf den Grund zu gehen.
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