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FBI warnt vor wachsendem „Business Email“-Betrug in Höhe von 55 Milliarden US-Dollar

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Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat vor einer zunehmenden Bedrohung durch Business Email Compromise (BEC) gewarnt, die für weltweite Verluste in Höhe von 55 Milliarden Dollar über ein Jahrzehnt hinweg verantwortlich ist. Der Betrug hat alle 50 US-Bundesstaaten und 186 Länder betroffen, wobei Gelder häufig über Banken im Vereinigten Königreich, Hongkong, China, Mexiko und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geleitet wurden, so das FBI.

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FBI warnt vor wachsendem „Business Email“-Betrug in Höhe von 55 Milliarden US-Dollar

FBI warnt vor Verlusten durch Business Email Compromise

Das Federal Bureau of Investigation (FBI) gab am Mittwoch eine öffentliche Bekanntmachung heraus, in der vor der wachsenden Bedrohung durch Business Email Compromise (BEC) gewarnt wurde, einen Betrug, der in den letzten zehn Jahren für Verluste in Höhe von 55 Milliarden Dollar verantwortlich ist. Dieses Update fügt neue Beschwerdedaten und Statistiken bis Dezember 2023 hinzu, die einen Anstieg der globalen Verluste durch den BEC-Betrug um 9% im Jahr 2023 zeigen.

Business Email Compromise-Schemata zielen auf Unternehmen und Einzelpersonen ab, indem sie E-Mail-Konten durch Social Engineering oder Hacking manipulieren, um betrügerische Geldtransfers zu autorisieren. Der Betrug ist immer ausgefeilter geworden, wobei Angreifer häufig persönlich identifizierbare Informationen suchen, um verwandte Konten zu kompromittieren. Das FBI stellte fest:

Im Jahr 2023 verzeichnete das IC3 einen Anstieg der BEC-Meldungen, bei denen Gelder direkt an eine Finanzinstitution überwiesen wurden, die Depotkonten von Drittanbieter-Zahlungsprozessoren oder Kryptowährungsbörsen verwaltet.

Der Betrug hat alle 50 US-Bundesstaaten und 186 Länder betroffen, wobei Gelder häufig über Banken im Vereinigten Königreich, Hongkong, China, Mexiko und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geleitet wurden, so das FBI. Von 2013 bis 2023 hat das Federal Bureau of Investigation weltweit über 305.000 BEC-Vorfälle verzeichnet. Inlandopfer in den USA berichteten über Verluste von über 20 Milliarden Dollar, während internationale Verluste 1,6 Milliarden Dollar überstiegen.

Das FBI rät Einzelpersonen und Unternehmen, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zu verwenden, ihre Konten zu überwachen und E-Mail-Adressen zu überprüfen. „Wenn Sie eine betrügerische Überweisung entdecken, ist Zeit von entscheidender Bedeutung“, betonte das Federal Bureau of Investigation und forderte die Opfer auf, schnell zu handeln, um Gelder zurückzuholen und die Strafverfolgungsbehörden zu benachrichtigen.

Was halten Sie von der Warnung des FBI vor dem eskalierenden Business Email Compromise-Betrug und seinen globalen Auswirkungen? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.