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Fairlead Strategies: Bitcoin könnte seinen wichtigsten Tiefststand erreicht haben

Katie Stockton vom technischen Analyseunternehmen Fairlead erklärt, dass Bitcoin nach seinem Rückgang in Richtung 60.000 US-Dollar ein seltenes langfristiges Überverkaufssignal sendet, und vertritt nun die Ansicht, dass auch der Ether-Chart möglicherweise bereits seinen eigenen wichtigen Tiefpunkt erreicht hat.

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Fairlead Strategies: Bitcoin könnte seinen wichtigsten Tiefststand erreicht haben

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Katie Stockton sagt, Bitcoin zeige nach dem Annähern an die 60.000-Dollar-Marke Anzeichen einer langfristigen Überverkaufserschöpfung.
  • Bitcoin notierte am 14. August 2026 bei rund 63.000 US-Dollar, während der Fear-and-Greed-Index bei 29 lag.
  • Stockton dehnte ihre These vom bedeutenden Tiefpunkt auch auf Ether aus.

Ein langfristiges Überverkaufssignal

Katie Stockton, Gründerin von Fairlead Strategies, sagt, dass der technische Schaden, den Bitcoin in den letzten Monaten erlitten hat, nun endlich seinen Lauf nehmen könnte. Um ihre These zu untermauern, verwies Stockton auf ein seltenes langfristiges Signal: Bitcoin habe bei zwei der von Fairlead bevorzugten langfristigen Indikatoren einen messbaren Überverkaufswert verzeichnet – eine Kombination, die in der Vergangenheit eher großen Wendepunkten als kurzen Erholungen vorausging.

Fairlead's Katie Stockton's technical analysis on BTC.

„Wir sehen bereits diese Anzeichen einer langfristigen Erschöpfung des Abwärtstrends“, sagte sie und fügte hinzu, dass das Momentum selbst langfristig allmählich anzieht, auch wenn der Kurs weiterhin unter Druck steht.

Stocktons Analyse stützt sich auf Unterstützungsniveaus, Fibonacci-Retracements (ein Charting-Werkzeug, das anhand früherer Kursschwankungen wahrscheinliche Umkehrzonen abbildet) und das Ichimoku-Wolkenmodell, um zu ermitteln, wo voraussichtlich neue Nachfrage entstehen wird. Sie fügte hinzu:

„Es liegt nicht nur eine messbare langfristige Überverkauft-Situation vor, sondern wir verzeichnen auch langfristig einen Anstieg des Momentums.“

Sie zog zudem einen Vergleich zu Gold, das kürzlich während einer Korrektur seinen eigenen gleitenden 50-Tage-Durchschnitt überschritten hat. Dennoch argumentierte Stockton, dass Bitcoin derzeit „bessere Chancen auf ein bedeutendes Tief“ habe als Gold, und bezeichnete die aktuelle Konstellation als ungewöhnlich günstig, wenn man bedenkt, wie tief und langwierig der Kursrückgang bereits war.

Ein schwieriger August für Bitcoin und Ether

Diese Einschätzung fällt in eine für Anleger wirklich unangenehme Phase, da Bitcoin den Großteil der Woche um die 63.000 US-Dollar gehandelt wurde und damit unter allen wichtigen täglichen gleitenden Durchschnitten lag (einschließlich der 20-Tage-, 50-Tage- und 200-Tage-Linien).

Zudem liegt der „Fear and Greed Index“, ein weithin beachteter Indikator für die Stimmung am Kryptomarkt, weiterhin bei einem Wert von 34 und damit eindeutig in der „Angst“-Zone, da die stockenden Fortschritte bei der Regelsetzung der Securities and Exchange Commission (SEC) zur Tokenisierung die bärische Stimmung noch verstärkten.

Stockton beschränkt diese These nicht allein auf Bitcoin, sondern dehnt das Konzept des „großen Tiefs“ speziell auf Ether aus. „Die gute Nachricht ist, dass wir dieses große Tief möglicherweise bereits gesehen haben“, sagte Stockton mit Blick auf den Ether-Chart – als Teil einer umfassenderen technischen Diskussion, die neben Bitcoin auch Solana, XRP und Hyperliquid betraf.

Diese Einschätzung ist wichtig, da Stockton zuvor argumentiert hatte, dass kleinere Token ihre Tief- und Höchststände tendenziell im Gleichschritt mit Bitcoin erreichen, was die beiden größten Vermögenswerte zu einem nützlichen Indikator für die Beurteilung der allgemeinen Marktlage macht. Sollten Bitcoin und Ether tatsächlich beide gleichzeitig eine langfristige Abwärtserschöpfung abschließen, wäre dies eine der bedeutenderen Bestätigungen, auf die technische Analysten im Vorfeld eines neuen Zyklus achten – und nicht nur ein weiterer kurzlebiger Erholungsanstieg.

Wie geht es weiter?

Von außen betrachtet basiert Stocktons Analysegerüst auf langfristigen Signalen, gerade weil es Wochen oder Monate dauern kann, bis sich diese zu einer nachhaltigen Trendwende entwickeln, und kurzfristige Charts auch nach dem Umschwung eines langfristigen Signals weiterhin seitwärts tendieren oder Tiefststände erneut testen können.

Bitcoin.com News berichtete zuvor, dass sich Bitcoin über seinem Tiefststand von 59.100 US-Dollar hielt, während die kurzfristigen Charts eine Überverkaufs-Erholungsformation anzeigten – eine frühere Version derselben Spannung zwischen einer schwachen kurzfristigen Struktur und sich verbessernden längerfristigen Signalen, die Stockton nun auf einem viel größeren Zeitrahmen beschreibt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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