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EU-Regulierungsbehörde erwägt Krypto-Einbeziehung in 12 Billionen Euro UCITS-Fonds

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Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat eine Aufforderung zur Einreichung von Belegen gestartet, um die mögliche Einbeziehung neuer Vermögenswerte, einschließlich Kryptowährungen, in UCITS-Fonds zu erforschen, die einen großen Anteil an den Einzelhandelsinvestitionen in der EU darstellen.

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EU-Regulierungsbehörde erwägt Krypto-Einbeziehung in 12 Billionen Euro UCITS-Fonds

UCITS, ein Akronym für Undertakings for Collective Investment in Transferable Securities, ist ein Regulierungsrahmen der Europäischen Union, der die Verteilung von Investmentfonds in den Mitgliedstaaten der EU erleichtert. Stand 2023 verwalten UCITS-Fonds kollektiv etwa 12 Billionen Euro an Vermögenswerten. Diese Größe macht sie zu einem der weltweit größten Arten von kollektiven Anlagevehikeln.

Diese Initiative zielt darauf ab, die zuletzt im Jahr 2007 festgelegten Kriterien für die Vermögenswerteignung zu aktualisieren, mit einem spezifischen Schwerpunkt auf Liquidität und Marktkapitalisierung. Zusätzlich untersucht die ESMA die Auswirkungen der neu implementierten MiCA (Markets in Crypto-Assets)-Regulierungen auf diese Kriterien.