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Eine Umfrage von Ripple zeigt, dass 72 % der Führungskräfte im Finanzsektor der Ansicht sind, dass die Revolution der digitalen Vermögenswerte bereits im Gange ist

Die Einführung digitaler Vermögenswerte ist zu einer dringenden Priorität geworden: 72 % der weltweit führenden Finanzmanager warnen, dass jetzt gehandelt werden muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben, da Stablecoins, Verwahrung und Tokenisierung rasch Einzug in die Kernbereiche des Finanzgeschäfts halten.

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Eine Umfrage von Ripple zeigt, dass 72 % der Führungskräfte im Finanzsektor der Ansicht sind, dass die Revolution der digitalen Vermögenswerte bereits im Gange ist

Die Einführung digitaler Vermögenswerte nimmt im globalen Finanzsektor rasant zu

Der zunehmende Wettbewerbsdruck treibt Finanzinstitute zur Einführung digitaler Vermögenswerte. Ripple veröffentlichte am 19. März 2026 die Ergebnisse einer Umfrage unter mehr als 1.000 globalen Finanzführern aus Banken, Vermögensverwaltern, Fintech-Unternehmen und Konzernen. Die Ergebnisse beleuchten Trends in den Bereichen Verwahrung, Tokenisierung, Zahlungsverkehr und Stablecoins.

Die Umfrageergebnisse deuten auf einen Wandel vom Experimentieren hin zur Umsetzung hin, da die Institutionen einer langfristigen Positionierung Priorität einräumen. Das Team von Ripple schrieb:

„Dieses Gefühl der Dringlichkeit – dass die Revolution der digitalen Vermögenswerte gerade stattfindet – teilen 72 % der Befragten, die der Meinung sind, dass Führungskräfte im Finanzsektor eine Lösung für digitale Vermögenswerte anbieten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Stablecoins kristallisierten sich als führender Anwendungsfall heraus: 74 % der Befragten verbinden sie mit einer verbesserten Cashflow-Effizienz und der Möglichkeit, Betriebskapital freizusetzen, wodurch sich ihre Relevanz über den Zahlungsverkehr hinaus auf Treasury-Aktivitäten ausweitet.

Fintech-Unternehmen zeigen unterdessen eine tiefere Integration digitaler Vermögenswerte in kundenorientierte und interne Funktionen im Vergleich zu traditionellen Institutionen und Unternehmen. Die Daten zeigen, dass 31 % der Fintechs Stablecoins zur Zahlungsabwicklung nutzen und 29 % diese direkt akzeptieren, während 47 % den Aufbau einer eigenen Infrastruktur dem Outsourcing vorziehen.

Unternehmen hingegen tendieren zu externer Unterstützung: 74 % planen eine Partnerschaft mit Anbietern, was die Präferenz für eine Reduzierung der operativen Komplexität widerspiegelt. Das Team von Ripple erklärte: „Digitale Vermögenswerte entwickeln sich rasch zu einem Eckpfeiler der Finanzdienstleistungen, gestützt durch fortschrittliche Regulierung, wachsendes Interesse von Tier-1-Banken, eine stetige Verlagerung der Verbraucher von Banken zu Fintech-Anbietern und die boomende Akzeptanz von Stablecoins.“

Verwahrung und Infrastrukturentscheidungen prägen die Wettbewerbsfähigkeit der Zukunft

Zudem bleibt die Verwahrungsinfrastruktur von zentraler Bedeutung, da sich Tokenisierungsstrategien unter Banken und Vermögensverwaltern, die Einsatzmöglichkeiten evaluieren, weiter verbreiten. Unter denjenigen, die Partner prüfen, nannten 89 % die sichere Speicherung als oberste Anforderung, während Banken mit 82 % den Lebenszyklus-Service betonten und Vermögensverwalter mit 80 % den Primärvertrieb priorisierten. Auch die beratende Unterstützung spielt eine wichtige Rolle: 85 % der Banken und 76 % der Vermögensverwalter hoben die Bedeutung der Strukturierung vor der Emission hervor, was auf eine Nachfrage sowohl nach technischen Systemen als auch nach strategischer Beratung hindeutet. Schließlich spiegelt die Partnerauswahl eine verstärkte Prüfung von Sicherheit, Compliance und Integrationsfähigkeiten wider, je mehr die Akzeptanz zunimmt. Etwas mehr als die Hälfte der Fintechs und Finanzinstitute bevorzugt einheitliche Plattformen, während 71 % der Unternehmen konsolidierte Anbieter bevorzugen, um die Fragmentierung der Anbieter zu verringern. Sicherheitszertifizierungen rangieren mit 97 % an erster Stelle, gefolgt von Support nach der Integration mit 88 %, Branchenexpertise mit 80 % und Finanzkraft mit 79 %, neben Bedenken hinsichtlich regulatorischer Klarheit, Verwahrung, Compliance und Volatilität. Das Team von Ripple kam zu folgendem Schluss:

„Die Botschaft ist klar: Die heute getroffenen Infrastrukturentscheidungen werden die Wettbewerbsposition von morgen bestimmen.“

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FAQ 🧭

  • Warum beschleunigen Finanzinstitute die Einführung digitaler Vermögenswerte? Der steigende Wettbewerbsdruck zwingt Unternehmen dazu, Blockchain-Lösungen zu integrieren, um relevant zu bleiben.
  • Wie wichtig sind Stablecoins im Finanzbetrieb? Sie werden zunehmend für Zahlungen und das Treasury-Management eingesetzt, um die Cashflow-Effizienz zu verbessern.
  • Welche Rolle spielt die Verwahrung bei Strategien für digitale Vermögenswerte? Sichere Speicherung und Lebenszyklus-Services haben für Institutionen, die auf Tokenisierung umsteigen, mittlerweile höchste Priorität.
  • Inwiefern unterscheiden sich Fintechs und Unternehmen in ihrem Ansatz zur Infrastruktur? Fintechs neigen dazu, eigene Systeme aufzubauen, während Unternehmen externe Anbieter bevorzugen.
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