Ein Mann aus Minnesota, Joshua Paul Armbrust, 44, wurde wegen eines “Cryptojacking”-Plans angeklagt, bei dem er die Computerressourcen seines ehemaligen Arbeitgebers nutzte, um Ether (ETH) zu schürfen. Dies verursachte Schäden in Höhe von über 45.000 US-Dollar, so das Büro des US-Staatsanwalts für den Bezirk Minnesota. Armbrust, der seinen Job bei Digital River gekündigt hatte, soll von Dezember 2020 bis Mai 2021 ohne Erlaubnis auf die Amazon Web Services (AWS)-Konten des Unternehmens zugegriffen und deren Ressourcen für unautorisiertes Kryptowährungs-Mining genutzt haben. Die geschürften ETH wurden auf zwei Coinbase-Konten unter seinem Namen geleitet und später für über 7.000 US-Dollar verkauft, die er auf sein Wells Fargo-Konto überwies. Cryptojacking ist ein Cyberverbrechen, bei dem eine Person die Rechenleistung einer anderen Person kapert, um digitale Vermögenswerte zu schürfen, was oft zu erheblichen Betriebskosten für das Opfer führt. Armbrust wird wegen eines Falls von Computerbetrug angeklagt und erschien am 1. November 2024 vor Gericht. Das FBI führte die Untersuchung durch, wobei der stellvertretende US-Staatsanwalt Bradley M. Endicott den Fall verfolgte.
Ehemaliger Mitarbeiter versteckt Code, der Arbeitsplatz in Krypto-Mine verwandelt
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