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Digital Asset Treasury Firm Sharplink verlagert $200M ETH zu Linea im institutionellen DeFi-Vorstoß

Sharplink bringt seine Ethereum-Treasury-Strategie auf die nächste Stufe. Das Unternehmen plant, Ethereum im Wert von 200 Millionen Dollar auf Linea, Consensys’ zkEVM Layer-Two (L2) Netzwerk, mit Hilfe von Ether.fi und Eigencloud zu implementieren, um über mehrere Jahre hinweg verbesserte DeFi-Renditen zu erzielen.

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Digital Asset Treasury Firm Sharplink verlagert $200M ETH zu Linea im institutionellen DeFi-Vorstoß

Sharplinks 200-Millionen-Dollar-Ethereum-Investition zielt auf Rendite

Laut einer Pressemitteilung von Sharplink kombiniert der Schritt Infrastrukturen für institutionelles Staking, Restaking und Renditeerzeugung, unterstützt durch die Sicherheit der Anchorage Digital Bank, Sharplinks qualifiziertem Verwahrer.

Das Team sieht dies als einen kalkulierten Schritt, der Sharplink als Vorreiter im sich entwickelnden Bereich des digitalen Asset Treasury (DAT)-Management positioniert und seine ETH-Bestände von passiven Reserven in aktive Ertragsgeneratoren verwandelt.

Laut Daten von strategicethreserve.xyz sichert sich Sharplinks Bestand von etwa 859.400 Ether den Platz als der zweitgrößte öffentlich gehandelte ETH-Horter weltweit. Die Krone gehört jedoch immer noch Tom Lees Bitmine, welches mit gigantischen 3,31 Millionen ETH komfortabel an der Spitze liegt.

„Als einer der größten öffentlichen Inhaber von ETH verwalten wir unser Treasury mit institutioneller Strenge und Disziplin“, sagte Sharplink Co-CEO Joseph Chalom am Dienstag.

Der Sharplink-Manager fügte hinzu:

„Diese Implementierung ermöglicht uns den Zugang zu den besten Staking-, Restaking- und DeFi-Renditen von Ethereum, während wir die institutionellen Sicherheitsvorkehrungen beibehalten, die unsere Aktionäre erwarten.“

Die Zusammenarbeit vereint einige der bekanntesten Akteure des Ethereum-Ökosystems. Linea bietet die leistungsstarke, kostengünstige Layer-Two (L2) Umgebung; Ether.fi trägt mit seiner Expertise im liquiden Staking bei; und Eigencloud fügt eine Ebene von Restaking-Belohnungen hinzu, die an überprüfbare künstliche Intelligenz (KI) und moderne DeFi-Dienste gebunden sind.

Consensys-Gründer und Ethereum-Mitentwickler Joseph Lubin nannte den Einsatz ein „Modell für andere Institutionen“, die nach sicheren, konformen Wegen suchen, um Onchain-Renditen zu erzielen. Inzwischen sagte Eigen Labs CEO Sreeram Kannan, dass Sharplinks Engagement „sie an die Basis einer überprüfbaren Wirtschaft positioniert“, in der ETH neue Klassen von KI- und DeFi-Diensten sichert.

Sharplink und Consensys planen, die Partnerschaft über das Staking hinaus auszubauen, mit dem Ziel, institutionelle Onchain-Kapitalmarkt-Tools zu entwickeln – von programmierbaren Liquiditätsprodukten bis hin zu tokenisierten Eigenkapitalstrategien, die die Grenzen zwischen traditionellem Finanzwesen und dezentralen Protokollen weiter verwischen.

FAQ 🧠

  • Was implementiert Sharplink auf Linea?
    Sharplink implementiert Ethereum (ETH) im Wert von 200 Millionen Dollar auf Consensys‘ Linea-Netzwerk über Ether.fi und Eigencloud.
  • Warum ist dieser Schritt bedeutend?
    Er markiert eine der größten institutionellen Ethereum-Treasury-Implementierungen, die Staking-, Restaking- und DeFi-Rendite-Möglichkeiten kombiniert.
  • Wer sind die beteiligten Partner?
    Consensys‘ Linea-Netzwerk, Ether.fi, Eigencloud und Anchorage Digital Bank sind an der Zusammenarbeit beteiligt.
  • Was kommt als nächstes für Sharplink und Consensys?
    Sie planen die gemeinsame Entwicklung institutioneller Onchain-Kapitalmarkt-Tools und tokenisierter Eigenkapitalstrategien.