Die deutsche Regierung hat offiziell ihre Beteiligung am Verkauf von 49.858 Bitcoin, die mit dem Fall movie2k in Verbindung stehen, anerkannt. In einer Pressemitteilung berichteten die deutschen Behörden, dass die Verkäufe gemäß § 111p der Strafprozessordnung abgeschlossen wurden und diese Maßnahme als “Notverkauf” klassifiziert wurde. Die Bankhaus Scheich Wertpapierspezialist AG, die Bank, die mit dem Verkauf der Bitcoin beauftragt wurde, wurde beauftragt, die Verkäufe auf eine “faire und marktschonende Weise” durchzuführen, indem diese Verkäufe in kleinen Tranchen über dreieinhalb Wochen durchgeführt wurden. Die Behörden bezeichneten dieses Ereignis als “beispiellos” und erklärten, dass faire Marktpreise erzielt wurden.
Die deutsche Regierung erkennt offiziell die Beteiligung am Verkauf von 50.000 Bitcoins an
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