Die Deutsche Bank arbeitet mit Bitpanda zusammen, um die Fiat-Einlagen und -Abhebungen von Kunden für den österreichischen Krypto-Broker zu verwalten. Diese Zusammenarbeit richtet sich an die Herausforderungen, denen Krypto-Plattformen nach dem Zusammenbruch wichtiger kryptofreundlicher Banken im Jahr 2023 bei der Sicherung von Bankpartnern gegenüberstanden. Die Deutsche Bank wird lokalen Bankkontonummern an Bitpanda-Nutzer in Deutschland ausstellen, um Fiat-Währungstransaktionen zu erleichtern. Die Bank konzentriert sich darauf, mit konformen und regulierten Partnern zu arbeiten, während sie direkte Beteiligungen an Krypto-Transfers ausschließt. Bitpanda, mit über vier Millionen Nutzern, bietet eine Reihe von Finanzprodukten an. Ein Sprecher der Deutschen Bank merkte an, dass die Bank eine ähnliche Partnerschaft mit der in Hongkong ansässigen Krypto-Börse Hashkey hat. “Dies ist das erste Mal, dass eine so bekannte und angesehene internationale Bank eine Partnerschaft mit einem Krypto-Unternehmen eingegangen ist, um diese Integration zu ermöglichen. Dies ist ein großer Schritt für die gesamte Branche,” erklärte Bitpanda.
Deutsche Bank und Bitpanda arbeiten angesichts von Herausforderungen im Krypto-Banking zusammen
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