Marion Laboure, Geschäftsführerin und Makrostrategin bei der Deutschen Bank, erklärte, dass sie Trumps Bitcoin-Reserve-Bewegung als nichts Neues ansah, sondern als eine Fortsetzung der Krypto-Evolution, die letztes Jahr begonnen hatte. Sie stellte auch fest, dass viele Kryptowährungen zum Scheitern verurteilt seien.
Deutsche Bank Makrostratege: Trumps Bitcoin-Reserve ist „nichts Neues“
Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Jahr veröffentlicht. Einige Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell.

Strategin der Deutschen Bank ignoriert Trumps Bitcoin-Reserve: ‘Nichts Neues’
Der politische Schwenk in Richtung der Kryptowährungsbranche und die kürzliche Einführung einer strategischen Bitcoin-Reserve sowie eines Krypto-Vorrats in den USA sorgen weiterhin für Aufsehen in der Finanzgemeinschaft.
Marion Laboure, Geschäftsführerin und Makrostrategin bei der Deutschen Bank, äußerte kürzlich ihre Meinung zu diesem Schritt, der von Präsident Trumps neuem Interesse an Krypto und Bitcoin angestoßen wurde. In einem kürzlichen Interview ignorierte Laboure die Relevanz der Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve und eines Krypto-Vorrats und erklärte, sie sehe dies als eine Fortsetzung vieler der Schritte, die die breitere Digital-Assets-Industrie im Jahr 2024 erreicht habe.
Sie erklärte:
Ich würde es eher als eine Neueinstufung sehen, nichts wirklich Neues, da es bereits wie gesagt viele Gespräche in der Mitte von 2024 gegeben hat.
Darüber hinaus erklärte Laboure, dass es immer noch viele Unbekannte in Bezug auf den Betrieb einer solchen Reserve gäbe, was möglicherweise auch den kühlen Empfang beeinflusst habe, den der Markt diesen Entwicklungen gegeben hat. “Wir wissen nicht, welche Kryptowährungen ausgewählt werden, wir wissen nichts über die Quoten, wir wissen nicht viel über die Asset-Zusammensetzung, wir wissen nicht viel über den Zeitplan,” bewertete sie.
Laboures Gedanken spiegeln das Sentiment einiger Analysten wider, die erwarteten, dass die USA sofort mit dem Kauf von Bitcoin beginnen würden, indem sie dem Rat von Michael Saylor von Strategy folgen, Gold neu zu bewerten und es zu verkaufen, um eine beträchtliche Menge Bitcoin zu kaufen. Dennoch forderte die Anordnung die Einrichtung von budgetneutralen Strategien, um diese Reserve zu vergrößern, und vermied es, den Steuerzahlern zusätzliche Kosten aufzuerlegen, wodurch die Tür für eine weitere Expansion geöffnet wurde.
Weiterlesen: Michael Saylor skizziert die ultimative Bitcoin-Reserve-Strategie der USA: Gold abstoßen, Bitcoin kaufen
Weiterlesen: Trump errichtet Bitcoin-Reserve, aber Branchenbeteiligte warten auf klare Maßnahmen
Abschließend erklärte Laboure, dass Krypto als Anlageklasse nach wie vor äußerst volatil sei und dass neben Bitcoin und Ether viele der heute verfügbaren Kryptowährungen zum Scheitern verurteilt seien.




