Palihapitiya betonte, dass zwar jede Verschlüsselung gegenüber einem Quantencomputer anfällig sei, Bitcoin und Kryptowährungen jedoch die Hauptziele nichtstaatlicher Akteure seien, die diese als „Honeypots“ angreifen würden, anstatt sich auf Banken und Finanzinstitute zu konzentrieren. Wichtige Erkenntnisse:
Der Risikokapitalgeber Chamath Palihapitiya warnt davor, dass nichtstaatliche Akteure Quantencomputer nutzen werden, um Bitcoins „Honeypot“ anzugreifen

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Im „All-In“-Podcast erklärte Chamath Palihapitiya, dass sich die Quantenbedrohung für Bitcoin von 25 auf 7 Jahre verkürzt habe.
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Palihapitiya sagt, Bitcoin werde der erste Honeypot sein, den Hacker ausbeuten, um die Preise auf 0 abstürzen zu lassen.
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Um zu überleben, hat das Bitcoin-Netzwerk eine Frist von 5 bis 7 Jahren, um Knoten und Wallets zu migrieren und neu zu gestalten.
Chamath Palihapitiya warnt: Bitcoin würde von nichtstaatlichen Akteuren ins Visier genommen werden, die sich die Quantenüberlegenheit zunutze machen
Das Thema, dass Quantencomputer Kryptowährungen knacken könnten, ist zu einem Mainstream-Thema geworden, zu dem Experten und Investoren ihre Meinungen äußern. Im „All-In“-Podcast erklärte der Risikokapitalgeber Chamath Palihapitiya, dass sich das erwartete Erscheinen eines Quantenchips, der in der Lage ist, Bitcoin zu knacken, von 25 Jahren auf höchstens 7 Jahre beschleunigt habe.
Vor diesem Hintergrund riet Palihapitiya den Führungskräften des Bitcoin-Ökosystems, sich zu organisieren und Maßnahmen zu ergreifen, um Bitcoin vor dieser Bedrohung zu schützen, da es sonst Gefahr liefe, zu einem offensichtlichen „Honeypot“ zu werden.

Zwar räumte er ein, dass alle auf Verschlüsselung basierenden Systeme, einschließlich Banken und Finanzinstitute, im Falle eines Quantencomputers, der leistungsfähig genug ist, um Verschlüsselungen zu knacken, gefährdet wären, doch betonte er, dass Kryptowährungen und Bitcoin die ersten Ziele sein würden. Er betonte:
„Der Anreiz für einen nichtstaatlichen Akteur wird zunächst darin bestehen, die offensichtlichen Honeypots zu leeren und dann allen zu erzählen, dass das System geknackt wurde, damit dann alles den Bach runtergeht, alle Preise auf null fallen und sie dann das ganze Geld haben und sich damit alles kaufen können.“
Während aktuelle Berichte den bevorstehenden Aufstieg dieser Computer prognostizieren und die Rechenleistung reduzieren, die diese benötigen würden, um Quantenüberlegenheit über Verschlüsselung zu erlangen, debattiert die Bitcoin-Community weiterhin über die Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz ihres Verschlüsselungssystems vor hypothetischen Quantenangriffen.
Palihapitiya räumte ein, dass diese Anti-Quanten-Maßnahmen eine komplexe Umstellung nach sich ziehen würden, einschließlich einer Neugestaltung der Wallets, die sich auf Transaktionsflüsse und Verarbeitungsknoten auswirken würde.
„Das sind komplizierte Dinge, die geschehen müssen. Und ich würde der Krypto-Community einfach sagen: Ihr habt fünf bis sieben Jahre Zeit, um eure Angelegenheiten in Ordnung zu bringen“, schloss er. Doch nicht alle in der Community teilen diese Ansichten; einige weisen diese Warnungen sogar zurück und glauben, dass Quantencomputing keine kurzfristige Bedrohung darstellt, über die sich Bitcoin-Nutzer Sorgen machen müssten.

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