Sam Ragsdale, Gründer von Merit Systems, skizziert einen Wandel hin zu genehmigungsfreien Protokollen, die es KI-Agenten ermöglichen, autonome Finanztransaktionen durchzuführen.
Der CEO eines KI-Startups prognostiziert, dass „Open Agentic Commerce“ Online-Werbung das Ende bereiten wird

Sam Ragsdale, CEO von Merit Systems, identifiziert einen Übergang hin zum „Open Agentic Commerce“, einem Modell, das Protokolle wie x402 und mpp nutzt, um KI-Agenten die Durchführung autonomer Käufe zu ermöglichen. Dieser Übergang folgt auf den Niedergang traditioneller werbebasierter Erlösmodelle, da Large Language Models (LLMs) und computergesteuerte Agenten beginnen, menschenzentrierte Werbeschnittstellen zu umgehen.
Das neue System nutzt Stablecoins auf modernen Blockchains, um den historischen Zahlungsfehler „402“ zu beheben, indem es Mikrotransaktionen im Sub-Cent-Bereich ermöglicht, die zuvor aufgrund hoher Kreditkartengebühren unmöglich waren. Durch den Einsatz von Modellen wie Claude 4.5 und Codex 5.2 können Agenten nun APIs aufspüren und Preise eigenständig aushandeln, wodurch komplexe Aufgaben wie das Lieferkettenmanagement für lokale Kleinunternehmen potenziell automatisiert werden können.
Plattformspezifische Lösungen wie AgentCash integrieren diese Protokolle, um die Zahlungsabwicklung für über 2.000 aktive Agenten in verschiedenen Rechtsräumen zu bündeln. Entwickler und Händler können nun Server in globalen Verzeichnissen wie x402scan registrieren, um sofort Zugang zur aufstrebenden Agentenwirtschaft zu erhalten, ohne die üblichen Hürden der Geschäftsentwicklung.
„Ein Agent, der nur bei vorab genehmigten Händlern einkaufen kann, ist ein Angestellter mit einer Firmenkreditkarte, die auf drei Anbieter beschränkt ist; ein Agent mit offenen Protokollen ist ein Unternehmer mit einem Bankkonto“, erklärt Ragsdale. Er betont, dass kuratierte Checkouts in bestehenden LLMs zwar schrittweise Verbesserungen bieten, echter gesellschaftlicher Wandel jedoch aus diesen offenen, gatekeeper-freien Standards entsteht.

A16z-Forscher erklärt, warum Bitcoin und Ethereum anderen quantenbezogenen Risiken gegenüberstehen, als Ihnen gesagt wurde
Ein neuer Deep-Dive des A16z-Forschungspartners und Georgetown-Informatikprofessors Justin Thaler dämpft die panische Aufregung über Quantencomputing und argumentiert read more.
Jetzt lesen
A16z-Forscher erklärt, warum Bitcoin und Ethereum anderen quantenbezogenen Risiken gegenüberstehen, als Ihnen gesagt wurde
Ein neuer Deep-Dive des A16z-Forschungspartners und Georgetown-Informatikprofessors Justin Thaler dämpft die panische Aufregung über Quantencomputing und argumentiert read more.
Jetzt lesen
A16z-Forscher erklärt, warum Bitcoin und Ethereum anderen quantenbezogenen Risiken gegenüberstehen, als Ihnen gesagt wurde
Jetzt lesenEin neuer Deep-Dive des A16z-Forschungspartners und Georgetown-Informatikprofessors Justin Thaler dämpft die panische Aufregung über Quantencomputing und argumentiert read more.
🧭 FAQs
• Was ist Open Agentic Commerce in der lokalen digitalen Wirtschaft? Es handelt sich um ein protokollbasiertes System, das es KI-Agenten ermöglicht, Waren und Dienstleistungen autonom zu kaufen.
• Wie wickeln Agenten Zahlungen innerhalb dieses neuen Rahmens ab? Agenten nutzen Stablecoins und offene Protokolle wie x402, um kostengünstige digitale Mikrotransaktionen durchzuführen.
• Können lokale Händler ihre Dienstleistungen für globale KI-Agenten anbieten? Händler können sich auf x402scan registrieren, um für Tausende autonomer Agenten auffindbar zu werden.
• Warum wird das traditionelle Werbemodell jetzt überflüssig? KI-Agenten lassen sich nicht von Werbung ablenken, wodurch die derzeitige aufmerksamkeitsbasierte Wirtschaft ineffektiv wird.




