In der vergangenen Woche fiel Bitcoin von $109.000 auf sein derzeitiges Niveau von $104.500, und der Crypto Fear and Greed Index hat sich entsprechend verschoben – von einem „Gier“-Rating zu einem gemäßigteren „neutral“ an diesem Wochenende.
Das Stimmungsbarometer für Bitcoin stürzt von 'extremer Gier' auf 'neutral' ab.

$112K und dann? Bitcoin fällt, während das Fear and Greed Barometer sich zurückstellt
Es war ein Wirbelwind im Krypto-Bereich, als Bitcoin (BTC) am 22. Mai ein neues Allzeithoch erreichte. Doch in den folgenden Tagen – vom 24. Mai bis zum 31. Mai – fiel die digitale Währung um 4,13 % gegenüber dem US-Dollar, von $109.000 auf $104.500 pro Münze.

Vor dieser Umkehrung hatte sich der Crypto Fear and Greed Index (CFGI), der von alternative.me gepflegt wird, in euphorischem Terrain bewegt – zwischen den Bändern „Gier“ und „extreme Gier“ geschwebt. Der Indikator unterteilt die Stimmung wie folgt:
- 0–24: Extreme Angst
- 25–49: Angst
- 50: Neutral
- 51–74: Gier
- 75–100: Extreme Gier
Als BTC sein Allzeithoch (ATH) markierte – einen gewichteten Durchschnitt zwischen $111.814 und $111.970, wobei einige Börsen kurzzeitig $112.000 erreichten -, trat der CFGI am nächsten Tag in die „extreme Gier“-Zone ein. Am 22. November 2024 wurde Bitcoin (BTC) bei $98.997 pro Münze gehandelt, während das CFGI-Stimmungsbarometer einen hohen Wert von 94 von 100 registrierte. Schneller Vorlauf zu Samstag, dem 31. Mai, und der CFGI zeigt jetzt 50 – genau im „neutralen“ Bereich.
Das ist nur ein Punkt entfernt vom Kippen in „Angst“ und ein einziger Wert davon entfernt, wieder in „Gier“ einzutreten. Am Freitag, dem 30. Mai, lag die Stimmung bei 60, was sie fest in die Kategorie „Gier“ versetzte. Kurz gesagt, die emotionale Flut hat sich schnell gewandelt und hinterlässt einen Schleier der Marktambiguität. Es ist bemerkenswert, dass dieser Mittelwert – 50 – mit BTC bei einem Preis von $104.500 übereinstimmt, was trotz des aktuellen Tons der Unentschlossenheit einen Anstieg von 5,56 % gegenüber dem Wert im November 2024 darstellt.
Dieser schnelle Rückzug von der Euphorie hebt die Volatilität und psychologische Fragilität des Marktes nach dem ATH hervor. Genau am “neutralen” Mittelpunkt ruhend, schwankt die Stimmung prekär und spiegelt eine tiefe Unentschlossenheit unter den Markt-Teilnehmern während einer neuartigen Form der Preisentdeckung wider. Trotz der aktuellen Zweideutigkeit ist die zugrunde liegende Widerstandsfähigkeit bemerkenswert; der Vermögenswert hält einen erheblichen Aufschlag gegenüber seinem vorherigen Stimmungszyklus aufrecht, was auf eine mögliche Konsolidierungsphase vor der nächsten Richtungsbewegung hindeutet.




