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Das neue Gesetz zum Schutz virtueller Vermögenswerte tritt in Südkorea in Kraft

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Das Gesetz zum Schutz der Nutzer virtueller Vermögenswerte in Südkorea trat am 19. Juli 2024 in Kraft und zielt darauf ab, die Nutzer zu schützen und die Marktstabilität zu gewährleisten. Ursprünglich wurde es 2021 überarbeitet, um von Anbietern virtueller Vermögensdienstleistungen (VASPs) zu verlangen, sich zu registrieren und Anti-Geldwäsche-Regulierungen einzuhalten, doch wurde klar, dass weitere Maßnahmen notwendig waren, um unlauteren Handel zu bekämpfen und die Nutzer zu schützen. Im Juli 2023 eingeführt, umfasst das Gesetz Bestimmungen zum Schutz von Nutzereinlagen, zur Regulierung unlauteren Handels und zur Verleihung der Befugnis an die Finanzbehörden, VASPs zu überwachen und zu sanktionieren. Wesentliche Maßnahmen verpflichten VASPs, Vermögenswerte der Nutzer getrennt zu halten, sich gegen Haftungsansprüche zu versichern und verdächtige Transaktionen zu melden. Die FSC und die FSS haben sich durch nachgeordnete Vorschriften, Konsultationen und Pilottests auf die Umsetzung vorbereitet. Trotz der neuen Schutzmaßnahmen wird den Nutzern geraten, aufgrund der inhärenten Risiken und der Volatilität virtueller Vermögenswerte vorsichtig zu bleiben und verdächtige Aktivitäten den Behörden zu melden.

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