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Das Bullishste überhaupt: Morgan Stanleys Bitcoin-ETF signalisiert enorme ungenutzte Nachfrage

Der geplante Bitcoin-ETF von Morgan Stanley wird als starkes Signal angesehen, dass die institutionelle Kryptonachfrage, Vertriebshebel und markengetriebener Zugang weitaus größer sind als erwartet, was darauf hinweist, dass der Bitcoin-ETF-Handel sich möglicherweise noch in seiner frühesten Phase befindet.

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Das Bullishste überhaupt: Morgan Stanleys Bitcoin-ETF signalisiert enorme ungenutzte Nachfrage

Der Bitcoin-ETF von Morgan Stanley entfachen neue bullische Überzeugung

Marktteilnehmer nennen den geplanten Bitcoin-ETF von Morgan Stanley zunehmend „das bullischste Ereignis überhaupt“ und interpretieren diesen Schritt als Beweis dafür, dass die institutionelle Nachfrage, das soziale Signaling und die Vertriebsökonomie, die mit der Krypto-Exponierung verbunden sind, weitaus größer sind, als die meisten Modelle vorsehen.

Jeff Park, Chief Investment Officer von Procap Financial, früher Procap BTC, einem an der Nasdaq gelisteten Bitcoin-nativen Finanzdienstleistungsunternehmen, der zuvor als Leiter der Alpha-Strategien bei Bitwise Asset Management tätig war, teilte auf der Social-Media-Plattform X am 6. Januar mit:

Was die meisten Menschen übersehen, warum der Start eines Bitcoin-ETF durch Morgan Stanley das bullischste Ereignis überhaupt ist.

Im Hinblick auf die Gründe, warum das Timing allein konventionelle ETF-Annahmen herausfordert, schrieb Park: “Der Markt ist VIEL größer, als selbst Krypto-Profis erwartet hatten, insbesondere um NEUE Kunden zu erreichen. Es ist unerhört, dass ein Vanilla-ETF-Produkt ZWEI JAHRE nach dem ersten auf den Markt kommt, der bereits den Liquiditätsthron gesichert hat.”

Er verwies auf Blackrocks Ishares Bitcoin Trust (IBIT) als führenden Liquiditätsführer und fügte hinzu, dass “IAU berüchtigt ein Jahr später versucht hat und nie aufgeholt hat.” Park fuhr fort: „Dies signalisiert, dass trotz IBIT der schnellste ETF der Geschichte ist, um 80 Milliarden US-Dollar an AUM zu erreichen (etwa 1/5 der Zeit, die für den zweitplatzierten VOO [Vanguard S&P 500 ETF] benötigt wurde), genug ungenutztes Interesse vorhanden ist, wie durch Morgan Stanleys eigene Vermögenskanäle untersucht und festgestellt wurde, dass sie bereit sind, darauf zu wetten, dass ein Markenprodukt kommerzielle Tragfähigkeit hat. Das bedeutet, wir sind noch so früh dran.“

Mehr lesen: Morgan Stanley eröffnet allen Kunden den Zugang zu Krypto

Park argumentierte auch, dass die Auswirkungen über die reine Asset-Allokation hinausgehen. Er schrieb, dass „es bedeutet, dass Bitcoin nicht nur ‚sozial‘ wichtig ist, sondern auch ‚finanziell‘ wichtig als Produkt, das den Kunden angeboten werden soll.“

Er erläuterte dann die Plattform-Rationale hinter der Entscheidung und erklärte:

Indem sie ihren eigenen BTC-ETF nach der Konsolidierung der Liquidität durch IBIT starten, erkennt Morgan Stanley implizit eine harte Wahrheit an: VERTEILUNG besitzt den Kunden, nicht die Überlegenheit des Produkts.

Fortgesetzte Zuflüsse in regulierte Bitcoin-Investitionsvehikel verstärken die Ansicht, dass Vertriebssteuerung, Markenvertrauen und Kundenbindung ebenso einflussreich werden wie die Leistung selbst, um zu bestimmen, wie Bitcoin in traditionelle Finanzplattformen integriert wird.

FAQ

  • Warum wird der Bitcoin-ETF von Morgan Stanley als äußerst bullisch angesehen?
    Er signalisiert eine massive ungenutzte institutionelle Nachfrage, die durch Morgan Stanleys eigene Vermögenskanäle validiert wird.
  • Was sagt Jeff Park, was Investoren über den Bitcoin-ETF-Markt übersehen?
    Er argumentiert, dass der adressierbare Markt für Bitcoin-ETFs weitaus größer ist, als Krypto-Profis erwartet haben.
  • Warum ist die Verteilung wichtiger als das Produktdesign bei Bitcoin-ETFs?
    Park sagt, die Verteilung steuert den Kunden, selbst nachdem Liquiditätsführer wie IBIT dominieren.
  • Was deutet der Schritt über die Rolle von Bitcoin für Institutionen an?
    Er zeigt, dass Bitcoin jetzt sowohl sozial wichtig als auch finanziell wichtig ist, um es den Kunden anzubieten.
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