Die Organisation ist eine Sammlung von mehr als dreißig Kryptounternehmen, die bei öffentlichen Institutionen für eine bessere Regulierung der Branche lobbyieren.
Crypto Council Brief fordert SEC auf, Klarheit über Staking zu schaffen

Branchenführer fordern SEC auf, Regeln für Krypto-Staking zu definieren
Der Crypto Council for Innovation (CCI), eine Interessengruppe für eine günstigere Kryptoregulierung, reichte am Mittwoch einen Brief bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) ein, in dem sie die Regulierungsbehörde auffordert, klare Richtlinien für das Staking und verwandte Dienstleistungen bereitzustellen.
Die Organisation vereint mehr als dreißig Mitglieder unter ihrem Dach, darunter prominente Unternehmen wie Kryptowährungsbörsen Coinbase und Kraken, Stablecoin-Emittent Circle und der riesige Vermögensverwalter Fidelity Investments.
In dem Brief argumentiert der CCI, dass Staking, ähnlich wie Proof-of-Work-Mining, keine Investitionstätigkeit, sondern vielmehr ein technischer Prozess zur Sicherung einer Blockchain sei. Benutzer validieren Transaktionen und sichern das Netzwerk im Austausch gegen Belohnungen, die auf der Menge der Kryptowährung basieren, die die Teilnehmer im Netzwerk „eingesetzt“ haben.
Der Brief behauptet, dass andere Länder, wie Kanada und das Vereinigte Königreich, bereits Klarheit in dieser Angelegenheit geschaffen haben. Die SEC selbst veröffentlichte im März eine Erklärung zum Mining. Und nun strebt der CCI eine ähnliche Erklärung an, die sich mit der Behandlung von Staking-Aktivitäten befasst.
„Staking ist keine Investitionstätigkeit“, heißt es in dem Brief. „Die Grenzen der Wertpapiergesetze zu erweitern, um solche Dienstleistungen zu umfassen, wäre unangebracht.“




