Coinbase definiert Krypto-Listings neu mit einem transparenten, auf Verdienst basierenden Überprüfungsprozess, der geprüfte Tokens beschleunigt, den Anlegerschutz priorisiert und sich eng mit regulatorischen Standards abstimmt.
Coinbase klärt den Token-Listing-Prozess, betont kostenlose Einreichungen und Transparenz

Coinbase bringt Klarheit in Token-Listings mit transparenten Überprüfungsstandards
Die Kryptowährungsbörse Coinbase (Nasdaq: COIN) hat am 10. September Maßnahmen ergriffen, um Klarheit in ihrem Prozess zur Listung digitaler Vermögenswerte zu schaffen und ihre Rolle als einer der größten regulierten Marktplätze in den USA zu unterstreichen. Projektteams müssen umfassende Details wie Governance-Modelle, Whitepapers, Tokenomics und Prüfungen durch Dritte einreichen.
Genehmigte Tokens durchlaufen einen strukturierten Rollout – von Einzahlungen über eine Auktions-basierte Preiserkennung bis hin zum vollständigen Handel – um die Marktintegrität zu schützen. Coinbase Markets reagierte auch direkt auf Community-Frustration auf der Social-Media-Plattform X:
Wir hören euch – manchmal kann unser Listing-Prozess unklar erscheinen. Wir wollen es besser machen. Wir bringen mehr Transparenz in unsere Überprüfungsstandards, einschließlich gängiger Hindernisse und Zeitpläne.
Das Unternehmen betonte: “Die Bewerbung ist kostenlos und basiert auf Verdienst. Jedes Asset wird nach den gleichen Standards bewertet.” Coinbase fügte hinzu: “Die Bewerbung ist kostenlos. Die Listungszeitleisten hängen von der Komplexität Ihres Projekts und der Vollständigkeit Ihrer Bewerbung ab. Eine Listung macht Ihr Asset für den Handel auf Coinbase verfügbar.” Tokens, die auf etablierten Netzwerken wie Ethereum, Solana und Polygon aufgebaut sind, schreiten typischerweise schneller voran, während völlig neue Blockchains umfangreiche technische Entwicklungen und maßgeschneiderte Infrastruktur erfordern.
Neben der technischen Arbeit untersucht Coinbase Liquidität, Marktnachfrage und die Glaubwürdigkeit des Projekts. Seine drei Kernüberprüfungen – rechtlich, Compliance und technische Sicherheit – bilden die Grundlage seines Prozesses, der den Verbraucherschutz und das Risikomanagement sicherstellt und gleichzeitig mit regulatorischen Standards im Einklang steht.
Für Emittenten, die sich auf den Zeitpunkt konzentrieren, erklärte Coinbase:
Im Durchschnitt dauert unsere Due-Diligence-Prüfung eines Tokens eine Woche, und wir können den Handel innerhalb von zwei Wochen nach der Genehmigung ermöglichen.
“Die gesamte Zeitleiste kann jedoch erheblich kürzer oder länger sein und hängt von Faktoren wie der Komplexität des Tokens ab, ob wir sein Netzwerk unterstützen, der Reaktionsfähigkeit des Projektteams und der Zeit, die wir für die Ausführung der technischen Arbeiten für Handel und Verwahrung benötigen. Im Allgemeinen liegt die Zeit von unserer Überprüfung eines Vermögenswerts bis zu seiner Listung unter 30 Tagen”, fügte das an der Nasdaq notierte Kryptounternehmen hinzu. Während Kritiker argumentieren, dass der Prozess die Innovation verlangsamt, entgegnen Branchenvertreter, dass eine robuste Due-Diligence die Glaubwürdigkeit stärkt, Investoren schützt und eine langfristige Grundlage für legitime Projekte auf einem globalen Marktplatz bietet.




