Paul Grewal, CLO von Coinbase, glaubt, dass Sammelobjekte wie Pokémon-Karten wesentlich sein könnten, um die erweiterte Definition dessen, was die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) für ein Wertpapier hält, abzulehnen. Für Grewal sind diese Karten auch Teil eines Ökosystems, das ihren Wert fördert, ein Element, das die SEC als Teil dessen ansieht, was einige Tokens zu Wertpapieren macht.
Coinbase CLO warnt davor, dass Pokémon entscheidend sein könnten, um die erweiterte Wertpapierdefinition der SEC abzulehnen
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Coinbase CLO argumentiert, Pokémon-Sammelobjekte könnten die Argumentation der SEC zu Fall bringen
Coinbase CLO Paul Grewal äußerte sich dazu, wie Kartenspiele wie Pokémon, die Nintendo-Franchise, die Logik, die die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) während der ersten Anhörung in ihrem Fall gegen die Börse präsentierte, erschüttern könnten.
Im Juni wurde Coinbase von der SEC beschuldigt, als nicht registrierter Broker zu operieren und verschiedene Wertpapiergesetze zu verletzen.
Während dieser ersten Begegnung drehte sich eine der Kernfragen um die Definition eines Wertpapiers, die für jede Partei unterschiedlich war. Während Coinbase argumentiert, dass keiner der in dem Fall involvierten Tokens (ICP, AXS, CHZ, FLOW, DASH, VGX, FIL, NEXO, NEAR, ADA, SAND, SOL und MATIC) aufgrund des Fehlens eines unterzeichneten Vertrags zwischen Verkäufer und Käufern auf Sekundärmärkten Wertpapiere sind, führte die SEC ein neues Element ein, und zitierte die Existenz eines Ökosystems hinter diesen Tokens als Teil ihres erweiterten Verständnisses in der Angelegenheit.
Dennoch argumentiert Grewal, dass nicht nur Tokens ein Ökosystem hinter sich haben können, das sie stützt. In einem Beitrag auf X erklärte Grewal:
Zu sagen, dass Pokémon-Karten keinen Zugang zu einem Ökosystem bieten, ist zu behaupten, dass man nie Pokémon gespielt hat. Dieses Argument, um sie nicht als Wertpapiere einzustufen, aber dennoch Tokens zu kategorisieren, ist, nun ja, absurd.
Während der ersten Anhörung zeigte Richterin Katherine Polk Failla auch einige Verachtung für diese von der SEC geförderte erweiterte Definition und stellte fest, dass deren Ausweitung sogar Sammlerobjekte als Wertpapiere einbeziehen könnte.
Grewal zitierte einen Artikel mit dem Titel “Into the Not-So-Wild World of Pokémon”, der beschreibt, wie Pokémon und sein Sammelkartenspiel ihre ursprüngliche Zielgruppe übertroffen haben und zu einem Ökosystem geworden sind. Der Artikel erklärte:
In jedem neuen Spiel erweitert Pokémon das Ökosystem, das es zuvor erfunden hat, macht es benutzerfreundlicher und fügt neue Funktionen hinzu, die für Spieler attraktiv sind.
Was denken Sie über Pokémon-Sammelkarten? Glauben Sie, dass diese unter den breiten Definitionen der SEC als Wertpapiere eingestuft werden könnten? Teilen Sie uns Ihre Meinung im Kommentarbereich unten mit.




