Coinbase-CEO Brian Armstrong sagte am Mittwoch, dass er innerhalb der letzten 48 Stunden Gespräche mit über einem Dutzend Senatoren sowohl der demokratischen als auch der republikanischen Partei in Washington, D.C., geführt hat. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Schaffung klarer Regulierungen für die Kryptowährungsbranche und die Verbesserung des Verbraucherschutzes. Armstrong hob die erhebliche parteiübergreifende Unterstützung im Senat für diese Bemühungen hervor, insbesaondere nach dem Beschluss des Repräsentantenhauses zum Financial Innovation and Technology for the 21st Century Act (FIT21). Er äußerte sich optimistisch über den zunehmenden Einfluss von Kryptowährungsbefürwortern auf die Politikgestaltung. Allerdings haben sowohl das Weiße Haus als auch der Vorsitzende der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) Gary Gensler ihre Opposition gegen den Gesetzesentwurf geäußert.
Coinbase-CEO spricht US-Senatoren an, um klare Krypto-Regulierungen voranzutreiben
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