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Casa-Mitbegründer Jameson Lopp bietet Lösung für Bitcoin-'Spam': Förderung der Akzeptanz-Steigerung

Lopp, der derzeit in die Debatte über die Aufhebung der OP_RETURN-Beschränkungen in Bitcoin verwickelt ist, erklärte, dass der einfachste Weg, um sogenannte “Spam” von der Bitcoin-Blockchain fernzuhalten, darin bestehe, die Nachfrage nach Blockplatz zu erhöhen. Auf diese Weise müssten sogenannte “Spammer” höhere Kosten zahlen, um die Ressourcen von Bitcoin zu nutzen.

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Casa-Mitbegründer Jameson Lopp bietet Lösung für Bitcoin-'Spam': Förderung der Akzeptanz-Steigerung

Jameson Lopp erklärt, dass höhere Adoption der Weg ist, um ‘Spam’ auf Bitcoin zu bekämpfen

Die Debatte über die Aufhebung der Schutzmaßnahmen bezüglich OP_RETURN tobt immer noch innerhalb der Bitcoin-Community. Jameson Lopp, Mitbegründer von Casa, einem Bitcoin-Unternehmen, das Lösungen für die Selbstverwaltung bietet, hat sich zu dem Thema geäußert und eine einfache Lösung für das Problem nicht-finanzieller Inhalte, die manche als “Spam” bezeichnen, auf der Bitcoin-Blockchain vorgeschlagen.

In sozialen Medien erklärte Lopp, dass die machbarste Lösung für dieses Problem darin bestehe, die Preise zu erhöhen, um diese Elemente in Bitcoin einzubeziehen. Lopp erklärte:

Der effektivste dezentrale Spam-Filter besteht darin, Ressourcenkosten aufzuerlegen.

In dieser Richtung argumentierend erklärte Lopp, dass der beste Weg, diese Kosten zu erhöhen, darin besteht, die Bitcoin-Adoption und -Nutzung zu fördern und folglich die Transaktions- und Blockplatzkosten zu steigern.

“Um die Kosten für Blockplatz zu erhöhen, müssen wir die Nachfrage danach steigern. Überzeuge deine Freunde und Familie, ihre BTC selbst zu verwalten,” betonte er.

Lopps Meinung zur Debatte hat ihm das Label “Shitcoiner” von Leuten in der Community eingebracht, die der Meinung sind, dass in dieser Hinsicht keine Änderungen vorgenommen werden sollten. Dennoch haben Lopp und andere, wie der Bitcoin-Core-Entwickler Peter Todd, darauf hingewiesen, dass die aktuellen OP_RETURN-Schutzmaßnahmen diesen “Spam” nicht aus der Bitcoin-Blockchain fernhalten können.

Lopp selbst bemerkte, dass die Verwendung eines anderen Bitcoin-Clients nicht verhindern würde, dass dieser Inhalt in den Knoten-Speicher gelangt. “Das Ablehnen unbestätigter Transaktionen aus deinem Mempool verhindert nicht, dass sie in Blöcke gelangen und somit letztendlich auf deine Festplatte,” betonte er.

Dennoch hat der vorgeschlagene Wechsel auf sozialen Medien zunehmenden Widerstand erfahren, da Akteure außerhalb des Bitcoin-Core-Entwicklungsteams die möglichen Konsequenzen einer solchen Änderung in Betracht zogen. Einige haben sogar erklärt, dass dies das Ende von Bitcoin sein könnte, wenn der Vorschlag schließlich umgesetzt wird.

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