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Bybit behebt AML-Bedenken nach Blockierung in Indien

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Die Kryptowährungsbörse Bybit gab am 6. Februar bekannt, dass sie sich erfolgreich bei der indischen Financial Intelligence Unit registriert hat, was ihr Engagement für regulatorische Compliance in Indien unterstreicht. Die Börse erklärte, sie habe vorherige regulatorische Angelegenheiten gelöst und eine Geldstrafe gezahlt, um ihr Engagement für Transparenz und hohe Standards zu demonstrieren. Die Ankündigung erfolgte Stunden, nachdem das indische Finanzministerium die Börse blockierte und Verstöße gegen die Anti-Geldwäsche-Gesetze (AML) vorwarf. Bybit erklärte, es sei verpflichtet, das Gesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche (PMLA) einzuhalten und robuste Maßnahmen gegen Geldwäsche und zur Bekämpfung der Finanzierung von Terrorismus (CFT) aufrechtzuerhalten. Bybit ist auch aktiv in der indischen Kryptowährungsgemeinschaft involviert und kooperiert mit der Bharat Web3 Association (BWA) und Universitäten, um die Ausbildung im Bereich Kryptowährung zu fördern.

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Bybit behebt AML-Bedenken nach Blockierung in Indien
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