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Brad Mills reflektiert über Bitcoin 'Staffel 2' – Eine neue Ära des monetären und plattformübergreifenden Zusammenlebens

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Brad Mills diskutiert die Bitcoin “Staffel 2” Narrative, eine Phase, die ein Nebeneinander und eine Rivalität zwischen den traditionellen monetären Maximalisten und den neu aufkommenden Plattform-Maximalisten signalisiert.

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Brad Mills reflektiert über Bitcoin 'Staffel 2' – Eine neue Ära des monetären und plattformübergreifenden Zusammenlebens

Brad Mills diskutiert den Aufstieg des Plattform-Maximalismus in ‘Staffel 2’

In einem zum Nachdenken anregenden Beitrag auf X, vertieft sich Brad Mills, eine bemerkenswerte Figur in der Bitcoin-Community, in die sich entwickelnden Dynamiken des Bitcoin-Ökosystems, insbesondere etwas, das als “Staffel 2” bezeichnet wird. Brad Mills ist bekannt für seine frühe Beteiligung, sein Fachwissen und seine Unterstützung für Bitcoin sowie als Gründer mehrerer Krypto-Startups.

Staffel 2 bezieht sich laut Mills auf „die Spaltung der monetären Maximalisten-Aktivisten von den Plattform-Maximalisten-Unternehmern.“ Mills, anfangs skeptisch gegenüber dem Konzept der Staffel 2, erkannte den wachsenden Einfluss der Unternehmer, die auf Bitcoins Plattform innovieren.

In dem, was Mills als “Staffel 1” bezeichnet, beobachtete die Bitcoin-Community intensive Debatten und Konflikte zwischen diesen beiden Lagern. Diese Periode war von bedeutenden Entwicklungen wie dem Bitcoin Cash Fork, dem Liquid Network und dem Lightning Network geprägt, die sich hauptsächlich auf den monetären Gebrauch von Bitcoin konzentrierten.

Jedoch weist Mills auf einen Wechsel in dieser Dynamik hin, da sich die Community darauf vorbereitet, in eine Ära überzugehen, die er als “die 5. Epoche” von Bitcoin bezeichnet. “Staffel 2 bedeutet die Ära von Bitcoin, wo die Plattform-Maximalisten-Kryptokapitalisten genauso viel Einfluss auf Bitcoin haben wie die monetären Maximalisten-Aktivisten”, stellte er fest.

Mills, der anscheinend der monetären Nutzung bevorzugt, sich aber aktiv in beiden Lagern engagiert, betonte die Wichtigkeit, beide Perspektiven zu verstehen. Er erzählte von seinen Erfahrungen mit Projekten wie Counterparty und Omnilayer, die einst an den Rand gedrängt wurden, nun aber Anerkennung finden.

Diese neue Ära hat auch einen Anstieg der wirtschaftlichen Aktivitäten gesehen, wobei Bergleute und Investoren erhebliche Gewinne aus diesen innovativen Anwendungen erzielen. “Nicht nur verdienen die Miner Hunderte Millionen Dollar zusätzlich durch das Minen dieser Transaktionen, sondern Plattform-Maximalisten kommen aus ihren Löchern, um zurück zu Bitcoin zu kommen und es zu nutzen”, beobachtete Mills.

Der Aufstieg des Plattform-Maximalismus bringt auch verschiedene Probleme und potenzielle Verbesserungen im Design von Bitcoin ans Licht, insbesondere beim Skalieren und der Benutzererfahrung. Diese Verschiebung trägt laut Mills zu einem Rückgang der kulturellen Relevanz des sogenannten “toxischen Maxi” und einer Zunahme des Einflusses von innovativeren Denkern bei, die als “toxische Zauberer” bezeichnet werden.

Mills schloss mit einer zukunftsorientierten Perspektive:

Dies bedeutet nicht, dass sie Bitcoin für den monetären Gebrauch zerstören werden – es bedeutet nur, dass wir härter arbeiten müssen, um mit ihnen zu konkurrieren.

Sie arbeiten sehr hart.

Bevorzugen Sie die monetäre oder die plattformbasierte Nutzung von Bitcoin? Teilen Sie Ihre Gedanken und Meinungen zu diesem Thema im Kommentarbereich unten mit.

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