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Bitcoin nähert sich dem Preis, zu dem Deutschland verkauft hat – Sollte Berlin 49.858 BTC zurückkaufen?

Der Bitcoin-Kurs liegt weniger als 3.000 Dollar über dem Durchschnittspreis, zu dem Deutschland im Jahr 2024 fast 50.000 beschlagnahmte Coins verkauft hat, was die Debatte über einen der am meisten kritisierten staatlichen Verkäufe in der Geschichte dieser Anlageform erneut entfacht. Die

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Bitcoin nähert sich dem Preis, zu dem Deutschland verkauft hat – Sollte Berlin 49.858 BTC zurückkaufen?
  • wichtigsten Erkenntnisse: </span></p>
  • <ul>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Bitcoin liegt weniger als 3.000 Dollar über dem Durchschnittspreis von 57.900 Dollar, zu dem Deutschland die Coins im Jahr 2024 verkauft hat. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Deutschland verkaufte 49.858 BTC für rund 2,89 Milliarden Dollar – eine Entscheidung, die einst als milliardenschwerer Fehler verspottet wurde. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Die schrumpfende Differenz hat die Forderungen wiederbelebt, dass Regierungen beschlagnahmte Bitcoins behalten statt zu veräußern sollten.</span></li>
  • </ul>
  • <p><span style="font-weight: 400;">

Eine Lücke, die sich fast geschlossen hat

Bitcoin liegt nun weniger als 3.000 Dollar unter dem Niveau, zu dem Deutschland verkauft hat, was die Frage aufwirft: „Sollte Deutschland zurückkaufen?“ Diese Beobachtung rückt den Verkauf aus dem Jahr 2024 erneut in den Fokus, den Kritiker im folgenden Jahr als warnendes Beispiel herangezogen hatten.

Tweet discussing Germany's 2024 BTC sale

Zwischen dem 19. Juni und dem 12. Juli 2024 veräußerte die deutsche Regierung 49.858 Bitcoin für rund 2,89 Milliarden US-Dollar, was einem Durchschnittspreis von etwa 57.900 US-Dollar pro Coin entspricht. Die Coins waren im Zusammenhang mit dem Betreiber von „movie2k“ beschlagnahmt worden, einst eine der größten Piraterieseiten Deutschlands, und nach deutschem Recht müssen beschlagnahmte Vermögenswerte unverzüglich verkauft werden.

Der Zeitpunkt wurde heftig kritisiert, da der Bitcoin-Kurs nur wenige Monate später auf einen Rekordwert von 125.000 US-Dollar kletterte, was Analysten zu der Einschätzung veranlasste, dass Deutschland potenzielle Gewinne in Milliardenhöhe versäumt habe. Damals berichtete Bitcoin.com News zudem, dass die Regierung ihre Wallets vollständig geleert habe, was bestätigte, dass sie keine Bitcoins mehr

besaß.

Vom Fehler zur Gewinnschwelle

Die Sichtweise hat sich gewandelt, da die Preise wieder in Richtung des deutschen Ausstiegsniveaus fielen und Bitcoin über weite Teile des Jahres hinweg nachgab. Die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem durchschnittlichen Verkaufspreis der Regierung hat sich deutlich verringert, und einige Beobachter argumentieren nun, dass der Verkauf weit weniger peinlich erscheint als noch auf dem Höchststand.

Auf dem Höhepunkt des Anstiegs schien die Entscheidung Deutschlands ein Lehrbuchbeispiel für einen zu frühen Verkauf zu sein, doch angesichts der aktuellen Break-even-Kurse sieht die Rechnung eher so aus, als habe die Regierung eine volatile Position aufgelöst und einen starken Kursrückgang vermieden (anstatt einfach Geld auf dem Tisch liegen zu lassen).

Dennoch hat diese Episode die Ansicht unter Bitcoin-Befürwortern bestärkt, dass Staaten beschlagnahmte Coins als Reservevermögen behandeln sollten, anstatt sie zu versteigern. Ein deutscher Abgeordneter hatte die Verkäufe bereits kritisiert und die Regierung dazu gedrängt, BTC als strategische Reserve zu halten

– eine Position, die seitdem an Boden gewonnen hat, da andere Länder ebenfalls damit begonnen haben, Bestände aufzubauen.

Würde Berlin tatsächlich kaufen?

Deutschland hat öffentlich kein Interesse am Erwerb von Bitcoin gezeigt, und jeder Kauf würde eine scharfe Kehrtwende gegenüber einem Rechtsrahmen bedeuten, der auf der sofortigen Verwertung beschlagnahmten Vermögens basiert. Ein Kurswechsel würde sowohl politischen Willen als auch ein Umdenken hinsichtlich des Umgangs des Staates mit digitalen Vermögenswerten erfordern.

Der Kontrast zu anderen Regierungen ist eklatant, da Länder wie El Salvador und Bhutan sich für den Aufbau von Bitcoin-Beständen entschieden haben, während in den USA über eine strategische Reserve diskutiert wird – wodurch Berlins Ausstieg im Jahr 2024 zunehmend im Widerspruch zu einem allgemeinen Trend hin zum Halten von Bitcoin steht.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.