Iris Energy hat im August 2024 einen Anstieg der Bitcoin-Produktion um 10% gemeldet und dabei 245 Bitcoin geschürft. Diese Verbesserung wird auf eine höhere Betriebseffizienz und reduzierte Stromkosten nach dem Übergang des Unternehmens zur Spot-Preisgestaltung zurückgeführt.
Bitcoin-Miner Iris Energy erhöht den Mining-Ausstoß um 10%
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Iris Energys Effizienz beim Bitcoin-Mining führt zu Produktionswachstum
In seinem Investoren-Update für August 2024 hob Iris Energy (Nasdaq: IREN) einen Anstieg der betrieblichen Hashrate auf 10.94 Petahash pro Sekunde (PH/s) hervor, verglichen mit 9.01 PH/s im Juli. Das Unternehmen schrieb den Produktionsanstieg optimierten Strompreisstrategien an seinem Standort in Childress zu, was zu Stromkosten pro Bitcoin von $29,958 im Vergleich zu $61,677 im Vormonat führte.
Iris erklärte, dass trotz steigender Netzwerkschwierigkeit diese betriebliche Effizienz half, steigende Kosten auszugleichen, was zu einer erheblichen Verbesserung der Gesamteinnahmen führte. Die Schwierigkeitsrate beim Bitcoin-Mining stieg am 28. August um 2.99% an, was den Druck auf die Miner im gesamten August erhöhte, da gleichzeitig der Hashpreis im Netzwerk sank. Trotz des niedrigen Hashpreises erreichten Iris’ Mining-Einnahmen im August fast $15 Millionen, gegenüber $13.6 Millionen im Juli.
Mit Blick auf die Zukunft gab Iris bekannt, dass das Unternehmen weitere Steigerungen seiner Mining-Kapazität prognostiziert und bis Ende des vierten Quartals 2024 eine installierte Hashrate von 30 Exahash pro Sekunde (EH/s) anstrebt. Das Unternehmen erwartet auch signifikante Skalierungen im Segment der Cloud-Dienste für künstliche Intelligenz (KI) unterstützt durch den Einsatz von 816 Nvidia H100 GPUs. Trotz dieser Ankündigung sind die Aktien von Iris in der vergangenen Woche gefallen, und zwar um 12,7% in den letzten fünf Tagen.
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