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Bitcoin könnte bereits seinen Tiefpunkt erreicht haben, da Grayscale neue Höchststände prognostiziert.

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Grayscale Investments signalisiert, dass der deutliche Rückgang von Bitcoin weiterhin mit einem bullischen Marktverhalten übereinstimmt und hebt makroökonomische Veränderungen und eine wachsende institutionelle Nachfrage hervor, die den Weg für potenzielle neue Höchststände im Jahr 2026 ebnen könnten.

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Bitcoin könnte bereits seinen Tiefpunkt erreicht haben, da Grayscale neue Höchststände prognostiziert.

Grayscale nennt Anzeichen für einen Krypto-Tiefpunkt und prognostiziert Höchststände im nächsten Jahr

Das Forschungsteam des digitalen Vermögensverwalters Grayscale Investments veröffentlichte am 1. Dezember einen Bericht, der den jüngsten Rückgang von Bitcoin bewertete und sich auf dessen Marktausblick konzentrierte. Die Gruppe kam zu dem Schluss, dass der Rückgang in das typische Verhalten eines Bullenmarktes passt und deutete an, dass Bitcoin basierend auf mehreren technischen, strukturellen und makroökonomischen Faktoren möglicherweise neue Höchststände im Jahr 2026 erreichen könnte.

Der Bericht besagt:

Grayscale Research glaubt nicht, dass Bitcoin kurz vor einem tiefen und langanhaltenden zyklischen Abschwung steht, und wir erwarten, dass die Preise im nächsten Jahr möglicherweise neue Höchststände erreichen werden.

“Taktisch gesehen deuten einige Indikatoren auf einen kurzfristigen Tiefpunkt hin, während andere noch gemischt sind. Zum Jahresende könnten positive Katalysatoren eine weitere Zinssenkung der Fed und ein parteiübergreifender Fortschritt bei der Kryptogesetzgebung sein,” stellte Grayscale fest. Das Team argumentierte, dass Rückschläge von Bitcoin — historisch häufig und oft abrupt — nicht auf einen mehrjährigen Bärenmarkt hindeuten. Sie fügten hinzu: “Obwohl der Ausblick unsicher ist, glauben wir, dass die Vier-Jahres-Zyklus-These sich als falsch erweisen wird und der Preis von Bitcoin möglicherweise im nächsten Jahr neue Höchststände erreicht.”

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Um diese Ansicht zu unterstützen, wiesen die Analysten der Firma auf das Fehlen einer parabolischen Rallye hin, die typischerweise eine Überhitzung signalisiert, sowie auf die zunehmende Bedeutung von börsengehandelten Produktflüssen und institutionellen Treasury-Anlagen als stabilisierende Nachfragequellen. Die Gruppe beobachtete auch vermehrtes Hedging und reduzierte Spekulationen und stellte fest:

Es gibt bereits einige Anzeichen dafür, dass Bitcoin und andere Krypto-Assets möglicherweise ihren Tiefpunkt erreicht haben.

Dennoch räumten sie ein, dass schwächere Futures-Aktivitäten, frühere ETP-Abflüsse und Verkäufe von langjährigen Besitzern bedeuten, dass eine Bestätigung einer nachhaltigen Erholung noch nicht endgültig ist.

Grayscales Prognosen für Bitcoin beruhen stark auf sich entwickelnden makroökonomischen und regulatorischen Bedingungen. Eine Zinssenkung der Federal Reserve im Dezember würde die realen Zinssätze senken, eine Dynamik, die historisch mit einer stärkeren Leistung alternativer Vermögenswerte verbunden ist, die mit dem US-Dollar konkurrieren. Das Team skizzierte, dass parteiübergreifende Arbeiten an der Kryptogesetzgebung die Marktstruktur weiter verbessern, regulatorische Unsicherheiten verringern und die institutionelle Akzeptanz unterstützen könnten. Sie argumentierten, dass diese Entwicklungen die langfristige Nachfrage auch dann stärken würden, wenn der kurzfristige Handel volatil bleibt.

FAQ

  • Welcher Schlüsselfaktor stützt die Ansicht von Grayscale, dass der Rückgang von Bitcoin innerhalb bullischer Marktnormen bleibt?
    Der Bericht hebt hervor, dass historisch betrachtet die deutlichen Rückgänge von Bitcoin keinen mehrjährigen Bärentrend anzeigen.
  • Warum glaubt Grayscale, dass Bitcoin 2026 neue Höchststände erreichen könnte?
    Das Team nennt makroökonomische Verschiebungen, institutionelle Nachfrage und technische Indikatoren als unterstützende Kräfte.
  • Wie könnte eine Zinssenkung der Federal Reserve Bitcoin beeinflussen?
    Niedrigere reale Zinssätze haben historisch alternative Vermögenswerte wie Bitcoin begünstigt.
  • Welche regulatorische Entwicklung sieht Grayscale als potenziellen Katalysator?
    Der parteiübergreifende Fortschritt bei der Kryptogesetzgebung könnte die Marktstruktur und Akzeptanz stärken.
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