Bitcoin Exchange-Traded Funds (ETFs) erzielten am Mittwoch mit 676 Millionen Dollar Zuflüssen bemerkenswerte Gewinne und markierten damit den dritten Tag in Folge mit Zuwächsen, während Ether-ETFs über vier Fonds hinweg 81 Millionen Dollar hinzufügten. Beide Anlageklassen genießen eine starke Wiederbelebung der institutionellen Nachfrage.
Bitcoin ETFs steigen mit einem Zufluss von 676 Millionen Dollar, während Ether ETFs 81 Millionen Dollar hinzufügen.
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Krypto-ETF-Rallye baut sich auf, da Bitcoin- und Ether-ETFs Zuflusserfolge fortsetzen
Die Stimmung hat sich entschieden zugunsten der Krypto-ETFs gewandelt. Nach Wochen der Turbulenz erleben sowohl Bitcoin als auch Ether Fonds nun eine mächtige Welle von Zuflüssen, wobei der Mittwoch, der 1. Oktober, einen der stärksten Tage bisher lieferte.
Bitcoin-ETFs zogen beeindruckende 675,81 Millionen Dollar an und verzeichneten ihren dritten Tag in Folge mit Zuflüssen. Blackrocks IBIT dominierte erneut mit 405,48 Millionen Dollar, während Fidelitys FBTC 179,32 Millionen Dollar hinzufügte.
Bitwises BITB trug 59,41 Millionen Dollar bei, und zusätzliche Gewinne kamen von Grayscales Bitcoin Mini Trust (9,88 Millionen Dollar), Grayscales GBTC (9,22 Millionen Dollar), Vanecks HODL (6,65 Millionen Dollar) und Ark 21shares’ ARKB (5,86 Millionen Dollar). Zum zweiten Mal in Folge wurden keine Abflüsse registriert. Das insgesamt gehandelte Volumen stieg auf 5,03 Milliarden Dollar, wobei die Nettovermögenswerte auf 155,89 Milliarden Dollar anwuchsen.

Ether-ETFs setzten auch ihren Lauf fort und brachten 80,79 Millionen Dollar ein. Fidelitys FETH führte mit 36,76 Millionen Dollar, gefolgt von Blackrocks ETHA mit 26,17 Millionen Dollar. Grayscales Ether Mini Trust trug 14,29 Millionen Dollar bei, während ETHE 3,57 Millionen Dollar hinzufügte. Das insgesamt gehandelte Volumen erreichte 2,04 Milliarden Dollar und brachte die Nettovermögenswerte der Ether-ETFs auf 28,73 Milliarden Dollar.
Drei Tage mit aufeinanderfolgenden Zuflüssen sowohl für Bitcoin als auch Ether unterstreichen eine starke Wiederbelebung der institutionellen Nachfrage. Mit Kapitalzuflüssen in nahezu jeden großen Fonds ist der Schwung, der in den Oktober geht, schwer zu ignorieren.




