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Bericht: Japans FSA zwingt Apple zum Handeln bei nicht registrierten Börsen, während Google Verzögerungen ankündigt

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Nikkei, Japans tägliche Wirtschaftszeitung, berichtet, dass am 7. Februar bekannt wurde, dass die Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) des Landes Apple und Google dazu aufgefordert hat, nicht registrierte Kryptobörsen aus ihren jeweiligen App Stores zu entfernen.

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Bericht: Japans FSA zwingt Apple zum Handeln bei nicht registrierten Börsen, während Google Verzögerungen ankündigt

Japans FSA fordert App Stores auf, unautorisierte Kryptoplattformen zu entfernen

Am Freitag wurde berichtet, dass die FSA eine Warnung im Rahmen des Zahlungsdienstegesetzes (PSA) ausgesprochen hat und nachdrücklich fordert, dass sowohl Google als auch Apple die Anwendungen dieser Krypto-Handelsplattformen aus dem Apple App Store und Google Play entfernen.

Der Bericht von Nikkei enthüllte, dass die betreffenden zentralisierten Kryptobörsen Berichten zufolge MEXC, Bybit, Kucoin, Bitget und Lbank umfassen. Die FSA-Warnung deutet Berichten zufolge darauf hin, dass es sich bei diesen Unternehmen um nicht registrierte Börsen handelt, die gegen das PSA verstoßen.

Die PSA-Politik schafft einen regulatorischen Rahmen für Zahlungsdienste, der vorausbezahlte Zahlungsinstrumente, Geldübertragungsdienste und Krypto-Asset-Börsen umfasst. Gemäß PSA müssen sich Unternehmen, die diese Dienste anbieten, bei der FSA registrieren, und die Nichteinhaltung stellt einen Verstoß gegen das Gesetz dar.

Der Bericht von Nikkei gibt an, dass Apple die Apps der Kryptobörsen im Land bereits entfernt hat. Der Leitartikel fügte hinzu, dass Google zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht auf die Anfrage der FSA reagiert hatte. Nicht registrierte digitale Währungsbörsen, die Aktivitäten wie Krypto-Asset-Transaktionen oder Geldüberweisungen ohne ordnungsgemäße FSA-Registrierung durchführen, können mit Strafen rechnen.

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