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83% der Institutionen planen, Krypto-Bestände zu erhöhen, Umfrage ergibt

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Institutionelle Investoren erhöhen ihre Krypto-Allokationen, wobei 83% der von Coinbase Befragten planen, 2025 mehr zu investieren, angetrieben durch starke Renditen, zunehmende DeFi-Adoption und wachsende Stablecoin-Nutzung.

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83% der Institutionen planen, Krypto-Bestände zu erhöhen, Umfrage ergibt

Coinbase-Umfrage zeigt steigendes institutionelles Vertrauen in Krypto

Die Krypto-Börse Coinbase (Nasdaq: COIN) veröffentlichte am 18. März die Ergebnisse ihrer Umfrage unter institutionellen Investoren, die enthüllt, dass die überwiegende Mehrheit der institutionellen Investoren plant, ihre Exposition gegenüber digitalen Vermögenswerten in diesem Jahr zu erhöhen. Die Umfrage wurde im Januar in Zusammenarbeit mit EY-Parthenon durchgeführt und sammelte Einblicke von Entscheidern in 352 Unternehmen. Coinbase teilte mit:

Eine überwältigende Mehrheit (83%) der befragten Investoren plant, ihre Allokationen in Krypto im Jahr 2025 zu erhöhen, da sie der Meinung sind, dass Kryptowährungen die beste Gelegenheit bieten, attraktive risikoadjustierte Renditen in den nächsten drei Jahren zu erzielen.

Darüber hinaus gaben 59% der Befragten an, dass sie planen, mehr als 5% ihrer verwalteten Vermögenswerte (AUM) in Krypto zu investieren, was die wachsende Rolle von Krypto in institutionellen Portfolios unterstreicht.

Die Umfrage wies auch auf ein zunehmendes Interesse an Stablecoins hin, wobei 84% der Befragten entweder deren Nutzung oder deren Einsatz für Anwendungen über Transaktionen hinaus in Betracht ziehen, einschließlich “Ertragsgenerierung (73%), Devisen (69%), internes Cash-Management (68%) und externe Zahlungen (63%).” Institutionelle Investoren diversifizieren auch in Altcoins, wobei XRP und Solana (SOL) die am häufigsten gehaltenen Vermögenswerte sind.

Unterdessen wird ein Anstieg des Engagements bei dezentralen Finanzen (DeFi) erwartet, da der Prozentsatz der Investoren, die mit DeFi interagieren, voraussichtlich innerhalb von zwei Jahren von 24% auf 75% steigen wird. Trotz dieses Momentums bleibt die regulatorische Unsicherheit ein zentrales Anliegen: “Das gestiegene Investoreninteresse wird teilweise durch den Glauben getrieben, dass größere regulatorische Klarheit der Katalysator sein wird, der eine neue Welle von Gelegenheiten in digitalen Vermögenswerten freisetzt, insbesondere in Bezug auf Verwahrung. Gleichzeitig wird die sich noch entwickelnde regulatorische Landschaft als eine der Hauptherausforderungen für die Branche angesehen.”

Trotz Herausforderungen bleibt der institutionelle Optimismus stark. Coinbase bemerkte:

Die Umfrageergebnisse weisen eindeutig darauf hin, dass Institutionen ihr Engagement mit Krypto im Jahr 2025 vertiefen. Von größeren Allokationen, über zunehmende Anwendungsfälle bis hin zu neuen Produkten – alle Anzeichen deuten auf einen positiven Trend hin.

Während Volatilität und makroökonomische Faktoren potenzielle Hürden bleiben, bleibt das Unternehmen zuversichtlich in Bezug auf die langfristigen Aussichten für digitale Vermögenswerte: “Wir sind fest davon überzeugt, dass die Zukunft für Krypto vielversprechend ist und dass der Optimismus institutioneller Investoren sich als wohlbegründet erweisen wird.”

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