Das US-Außenministerium und das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Korea veranstalteten am Dienstag ein Symposium in New York City, um die virtuelle Vermögensbranche vor der Ausbeutung durch Nordkorea (DPRK) zu schützen und deren Einnahmengenerierung zu stören. Ziel der Veranstaltung war es, die Bemühungen der DPRK zu unterbinden, ihre Massenvernichtungswaffen (WMD) und ballistischen Raketenprogramme durch illegale Mittel, einschließlich des Diebstahls von Kryptowährungen, zu finanzieren. Zwischen 2017 und 2023 sollen DPRK-Cyber-Akteure Berichten zufolge etwa 3 Milliarden Dollar in virtuellen Vermögenswerten gestohlen haben. Teilnehmer aus über 40 Ländern, darunter Regierungsbeamte und Experten aus dem privaten Sektor, diskutierten Strategien zur Verbesserung der globalen Zusammenarbeit und des Informationsaustauschs zur Bekämpfung dieser Aktivitäten. Das Symposium behandelte aktuelle Trends bei DPRK-Cyber-Bedrohungen, Strategien zur Identifizierung und Verhinderung von Diebstählen und betonte die Zusammenarbeit zwischen Regierungen und dem privaten Sektor bei der Bekämpfung von Verbrechen im Zusammenhang mit virtuellen Vermögenswerten.
40 Nationen schließen sich den USA und Südkorea an, um nordkoreanische Krypto-Verbrechen zu bekämpfen
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